Posted by Björn on 20. April 2006
Filmbeschreibungen ala David – wer sie noch nicht kennt – hier die letzten drei. Good night and good Luck. Der geht immer vor mir in die guten Filme. Und schreibt auch noch drüber – recht so, David! Technorati Tags: Blog, Film
Posted by Björn on 20. April 2006
Es war schön dabei gewesen zu sein und wie ich feststellen unglaublich schön Teil eines Gemeindeexperiements zu sein, dass Fragen stellt und auf der Suche nach Antworten ist. Noch immer klingen Worte davon in meinem Ohr nach, noch immer staune ich über die Beziehungen, die zwischen den Fragen vorhanden sind. Die Frage nach der Identität von Kubik und die Frage nach Form, Inhalt der Predigt und wie das miteinander verknüpft ist.Solche Abende suche ich und gern bin ich Teil davon.
Posted by Björn on 20. April 2006
Was wäre Hamburg ohne Hafen und was wäre ein Hafen ohne Schiffe. Nach dem Miniatur-Wunderland haben wir dann noch einen Blick auf das größte Passagierschiff der Welt geworfen: Die Freedom of the seas…. Ganz interessant ist ihre Internetseite – State of the art – eine perfekte Seite, einzig und allein zu amerikanisch, zu “oh man ist das Schiff geil und Du bist dumm, wenn Du nicht mitkommst”.
Posted by Björn on 20. April 2006
Aber dahinter steckt auch eine Geschichte, aber zuerst mal ein Bild: Da sind die beiden, süsses Pärchen oder?… Mann ist im Krieg gefallen und so hat sie, damals schon Mutter eines Sohnes, Opa geheiratet – Opa hat seinen einen Arm im Krieg verloren…. Oma liest übrigens viel, auch theologischen Kram, ich wundere mich über die dicken Bücher, die sie verschlingt.
Posted by Björn on 20. April 2006
Und weil mein lieber Schwager keine Zeit hatte mit uns um die Ecken zu ziehen, weil er sich auf die Uni vorbereiten musste, waren wir mit den Schwiegereltern im Miniatur-Wunderland das ist gigantisch!… Vom Harz über die Alpen, von Hamburg über Dänemark, Norwegen, Finnland bis hin nach Amerika kann man da reisen…. Auch als nicht Eisenbahn Freak kann ich nur sagen: Da lohnt sich ein Besuch.
Posted by Björn on 16. April 2006
Gestartet sind wir in nicht so guter Stimmung, aber während des Laufens und der Unterhaltung haben wir immer mehr gefunden von dem was Jesus uns bedeutet und was wir mit ihm zusammen unternehmen wollen, dass es Freude gebracht hat. Jesus kann Joggen.Ich hören viele Geschichten und habe manchmal das Gefühl, viele Gesichter erzählen mir Geschichten und ich habe das Vergnügen Leute kennen lernen zu dürfen. Je mehr ich Leute kennen lerne, um so mehr stelle ich fest, dass jeder von uns eine Geschichte hat und auch die Stärksten Menschen sehr zerbrechlich sind. Gern würde ich bei mir selbst und anderen helfen, damit wir zusammen auf einen Weg kommen, wie wir innerlich abhängiger von Gott werden und unsere Zerbrechlichkeit bei Ihm gut aufgehoben ist.
Posted by Björn on 15. April 2006
Wir sind gerade bei meinen Schwiegereltern in Uelzen. Wir sind auf dem 60zigsten Geburtstag meines schwiegervaters. Ist nett. Wir hatten gestern eine intensive und guten Kubik Intern Zeit, von der ich morgen berichten werde. Heute bin ich zu müde….
Posted by Björn on 15. April 2006
Was mich dieses Mal beim Beten besonders bewegt hat war das Gebetsbuch. Es ist intensiv geschrieben worden und hier zeigt sich das zusammen sein beim Gebet. Wir nehmen Anteil an Fragen, Freude, Leid und den Dingen, die die anderen beschäftigen. Es hat mich gefreut, zu Tränen gerührt und immer wieder dazu gebracht für die anderen [...]
Posted by Björn on 15. April 2006
Eine der unangenehmen Dinge ist der Gedanke vor einem Richter zu stehen. Der Richterstuhl ist ein Symbol für die Verurteilung Jesu, aber auch für unsere Schuld. Vor dem Stuhl liegt ein Kopfhörer auf dem ständig Fragen laufen: Hast Du schon einmal Unrecht getan, hast Du schon einmal gelogen…Es endet damit, dass man sich bewußt macht, [...]
Posted by Björn on 15. April 2006
Simpel und schlicht, wie die meisten Stationen beim 24_3. Abendmahl bewusst nehmen. Jemand hat mir erzählt, dass er an diesem Tag zweimal Abendmahl genommen hatte – das erste Mal eher förmlich und mit Einzelkelchen, das zweite Mal nachts im Gebetsraum. Persönlicher, intensiver sei das zweite Mal gewesen. Auch wenn man “allein” oder “nur zu zweit” [...]
Posted by Björn on 14. April 2006
Das Kreuz ist real. Es ist ein echtes Stück Holz, rau, man kann sich Splitter holen. Es ist eine echte Erfahrung einen wirklichen Balken zu schultern, das Gewicht zu spüren. Das Holz zu riechen. Es ist schwer, selbst für mich. Eine tiefe Station, die diesen Kreuzweg Jesu realer werden lässt. Technorati Tags: Gebet, Wohnung
Posted by Björn on 14. April 2006
Das ist die Oberfläche dieses Kärtchens…. Aber: Man kann unter den Oberfläche Farbe finden. Unter der Oberfläche des Todes – die Auferstehung ist so ein Durchbrechen von Farbe in die Dunkelheit.
Posted by Björn on 14. April 2006
Der zerissene Vorhang. Der Vorhang trennt uns von Gott, er schützt uns, weil jeder der in Gottes Gegenwart tritt, sterben muss. Aber als Jesus stirbt zerreisst diese Trennung und der Weg ist frei. Sehr cool. Einfach hindurch gehen. Technorati Tags: Gebet, Wohnung
Posted by Björn on 14. April 2006
Hoffnung säen. es ist so schwer auf etwas zu Hoffen. Manchmal begräbt man seine Hoffnungen einfach. Aber selbst das kann Gott aufgehen lassen. Alte Hoffnungen einsäen und begraben und Gott bitten, dass er etwas daraus erwachsen lassen kann. Technorati Tags: Gebet, Wohnung
Posted by Björn on 14. April 2006
Trauer über Jesu Tod. Mit interessanten Figuren kann man über die Wirkung von Jesu Tod auf seine Freunde, seine Familie, seine Jünger meditieren. Greifbar. Technorati Tags: Gebet, Wohnung