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	<title>Kommentare zu: Seltsame Stille… (An Emergent Manifesto of Hope)</title>
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	<description>Momentaufnahmen aus meiner Lebensreise</description>
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		<title>Von: Joa</title>
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		<dc:creator>Joa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 00:55:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Björn, 
nachdem ich grad Deinen Eintrag las und die Diskussion um EC bei Simon – sag ich mal hallo :-)
Ich teile Deinen Wunsch nach Büchern, die aus Deutschland kommen und in meine Situation passen, voll. Im Mai erscheint eins, was ich herausgegeben habe. Sicher kein Manifest, auch kein explizites EC-Buch, aber auf alle Fälle was getan. Wobei – es bleibt gleich wieder die Frage: Wenn Schreiben besser ist als Lesen, ist dann nicht leben besser als Schreiben? ;-) Ich kann leider nicht vermeiden, dass es aussieht, als wollte ich Deine Kommentarspalte für ne platte Werbeunterbrechung missbrauchen. Aber ich will nicht deswegen hier schreiben (höchstens als Nebeneffekt mitgenommen...) Sondern: weil ich eben so mit Dir d’accord bin, dass wir uns die Bücher selber schreiben müssen! Und es geht. Und es gibt aber hallo genug Leute von hier, die was zu sagen haben. Um ehrlich zu sein, interessiert mich das, was in diesem unseren schönen Lande vorhanden ist viel mehr als vieles von Übersee – aus den von Dir genannten Gründen. Also zu Deiner Frage: Schreib! Auf alle Fälle besser schreiben als lesen. 

Viele Grüße
Joa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Björn,<br />
nachdem ich grad Deinen Eintrag las und die Diskussion um EC bei Simon – sag ich mal hallo <img src='http://www.journeyfiles.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich teile Deinen Wunsch nach Büchern, die aus Deutschland kommen und in meine Situation passen, voll. Im Mai erscheint eins, was ich herausgegeben habe. Sicher kein Manifest, auch kein explizites EC-Buch, aber auf alle Fälle was getan. Wobei – es bleibt gleich wieder die Frage: Wenn Schreiben besser ist als Lesen, ist dann nicht leben besser als Schreiben? <img src='http://www.journeyfiles.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich kann leider nicht vermeiden, dass es aussieht, als wollte ich Deine Kommentarspalte für ne platte Werbeunterbrechung missbrauchen. Aber ich will nicht deswegen hier schreiben (höchstens als Nebeneffekt mitgenommen&#8230;) Sondern: weil ich eben so mit Dir d’accord bin, dass wir uns die Bücher selber schreiben müssen! Und es geht. Und es gibt aber hallo genug Leute von hier, die was zu sagen haben. Um ehrlich zu sein, interessiert mich das, was in diesem unseren schönen Lande vorhanden ist viel mehr als vieles von Übersee – aus den von Dir genannten Gründen. Also zu Deiner Frage: Schreib! Auf alle Fälle besser schreiben als lesen. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Joa</p>
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	<item>
		<title>Von: Björn Wagner</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/04/26/seltsame-stille%e2%80%a6-an-emergent-manifesto-of-hope/comment-page-1/#comment-24332</link>
		<dc:creator>Björn Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 08:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Johannes: Ich glaube es gibt einige Deutsche, die schon selbst was machen. Aber sie bleiben unerkannt oder schreiben auf Blogs, die wir nicht kennen. Vielleicht geht Reden und Tun Hand in Hand - bei Jesus war es immer so. Aber vielleicht ist das nur ein Traum. Wie dem auch sei: Ich bin für Tun und Reden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes: Ich glaube es gibt einige Deutsche, die schon selbst was machen. Aber sie bleiben unerkannt oder schreiben auf Blogs, die wir nicht kennen. Vielleicht geht Reden und Tun Hand in Hand &#8211; bei Jesus war es immer so. Aber vielleicht ist das nur ein Traum. Wie dem auch sei: Ich bin für Tun und Reden!</p>
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		<title>Von: Emerging in Deutschland - eine Standortbestimmung &#124; Vries-Land.de</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/04/26/seltsame-stille%e2%80%a6-an-emergent-manifesto-of-hope/comment-page-1/#comment-24324</link>
		<dc:creator>Emerging in Deutschland - eine Standortbestimmung &#124; Vries-Land.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 04:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zunächst aber noch einmal der Hinweis auf einige laufende Diskussionen: Peter fragt, was so neu an der Emerging Church ist und in den Kommentaren bildet sich als Konsens heraus, dass Emerging als Meta-Bewegung verstanden werden kann, in der viele Ströme zusammenfließen - so dass nichts wirklich neu ist außer vielleicht der Kombination der verschiedenen Einflüsse. Alex schreibt über sein Verständnis von Emerging und charakterisiert die Bewegung mit den drei Adjektiven &#8220;ökumenisch&#8221;, &#8220;theologisch&#8221; und &#8220;experimentell&#8221; (später ergänzt durch &#8220;missional&#8221;). In der folgenden Diskussion und auch in Dannys Beitrag &#8220;Ist die Emergist die Emerging Church eine theologische Bewegung? geht es dann vor allem darum, ob Emerging eben als theologische Bewegung bezeichnet werden kann oder nicht. Danny meint &#8220;Nein.&#8221; und hat damit zwei ganz große Namen auf seiner Seite - nämlich Andrew Jones (in diesem Beitrag) und Scot McKnight (mit seinem Vortrag &#8220;What is the Emerging Church?&#8220;). Kapeka antwortet, dass zwar nicht EINE bestimmte Theologie vertreten wird, das theologische Gespräch aber nichtsdestotrotz eine gewichtige Rolle spielt. Und Alex macht noch einmal klar, dass er Begriffe wie &#8220;theologisch&#8221; und &#8220;ökumenisch&#8221; als dynamisch versteht, was Prozesse theologischen Fragens und die ökumenische Auseinandersetzung einschließt. Ebbelwain und dasaweb bemerken in den Kommentaren dazu, dass sie bisher noch die Verbindung zwischen theologischer Diskussion und Gemeindepraxis vermissen und sich wünschen, dass die Emerging-Debatte aus ihrem intellektuellen Elfenbeinturm ausbricht - DoSi meint, dass das schon passiert. Gestern fragte nun Björn, ob wir in Deutschland nicht auch &#8220;Emergent Manifesto of Hope&#8221; (ein kürzlich erschienenes Buch von Ami-Emerging-Leitern) bräuchten - Leute, die nicht nur lesen, sondern was schreiben. Er meint, in Deutschland gäbe es genügend Leute, die was zu sagen hätten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zunächst aber noch einmal der Hinweis auf einige laufende Diskussionen: Peter fragt, was so neu an der Emerging Church ist und in den Kommentaren bildet sich als Konsens heraus, dass Emerging als Meta-Bewegung verstanden werden kann, in der viele Ströme zusammenfließen &#8211; so dass nichts wirklich neu ist außer vielleicht der Kombination der verschiedenen Einflüsse. Alex schreibt über sein Verständnis von Emerging und charakterisiert die Bewegung mit den drei Adjektiven &#8220;ökumenisch&#8221;, &#8220;theologisch&#8221; und &#8220;experimentell&#8221; (später ergänzt durch &#8220;missional&#8221;). In der folgenden Diskussion und auch in Dannys Beitrag &#8220;Ist die Emergist die Emerging Church eine theologische Bewegung? geht es dann vor allem darum, ob Emerging eben als theologische Bewegung bezeichnet werden kann oder nicht. Danny meint &#8220;Nein.&#8221; und hat damit zwei ganz große Namen auf seiner Seite &#8211; nämlich Andrew Jones (in diesem Beitrag) und Scot McKnight (mit seinem Vortrag &#8220;What is the Emerging Church?&#8220;). Kapeka antwortet, dass zwar nicht EINE bestimmte Theologie vertreten wird, das theologische Gespräch aber nichtsdestotrotz eine gewichtige Rolle spielt. Und Alex macht noch einmal klar, dass er Begriffe wie &#8220;theologisch&#8221; und &#8220;ökumenisch&#8221; als dynamisch versteht, was Prozesse theologischen Fragens und die ökumenische Auseinandersetzung einschließt. Ebbelwain und dasaweb bemerken in den Kommentaren dazu, dass sie bisher noch die Verbindung zwischen theologischer Diskussion und Gemeindepraxis vermissen und sich wünschen, dass die Emerging-Debatte aus ihrem intellektuellen Elfenbeinturm ausbricht &#8211; DoSi meint, dass das schon passiert. Gestern fragte nun Björn, ob wir in Deutschland nicht auch &#8220;Emergent Manifesto of Hope&#8221; (ein kürzlich erschienenes Buch von Ami-Emerging-Leitern) bräuchten &#8211; Leute, die nicht nur lesen, sondern was schreiben. Er meint, in Deutschland gäbe es genügend Leute, die was zu sagen hätten. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/04/26/seltsame-stille%e2%80%a6-an-emergent-manifesto-of-hope/comment-page-1/#comment-24312</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:58:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, ein paar Deutsche, die mal selbst was machen statt nur Bücher zu lesen, wäre ein noch größerer Schritt…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, ein paar Deutsche, die mal selbst was machen statt nur Bücher zu lesen, wäre ein noch größerer Schritt…</p>
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