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	<title>Kommentare zu: Josh Packard&#8217;s Erkenntnisse</title>
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	<description>Momentaufnahmen aus meiner Lebensreise</description>
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		<title>Von: Missional Think Tank 3 - Hierarchie und Institutionalisierung at Journeyfiles</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31801</link>
		<dc:creator>Missional Think Tank 3 - Hierarchie und Institutionalisierung at Journeyfiles</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sondern dynamisch bleiben. Hier hilft auch die Dissertation von Josh Packard (ich habe bereits über die Zusammenfassung geschrieben), die jetzt online steht, weil sie sich mit der Frage befasst, wie man eine Institutionalisierung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sondern dynamisch bleiben. Hier hilft auch die Dissertation von Josh Packard (ich habe bereits über die Zusammenfassung geschrieben), die jetzt online steht, weil sie sich mit der Frage befasst, wie man eine Institutionalisierung [...]</p>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31730</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 14:47:31 +0000</pubDate>
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		<description>freut mich, dass jemand dem Konzept der permantenten Revolution (kommt vom großen Christenverfolger Mao Tse Tung und Rekordhalter im Völkermord [Guinnes-Buch der Rekorde], der hier als Atheist scheinbar besser das Prinzip von christlichem geistlichem Wachstum verstanden hat als mancher Christ...) nun auch in Blick auf christliche Kollekive nachgegangen ist und wie man es dort leben kann... Danke für Deine Übersetzungsarbeit Björn...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>freut mich, dass jemand dem Konzept der permantenten Revolution (kommt vom großen Christenverfolger Mao Tse Tung und Rekordhalter im Völkermord [Guinnes-Buch der Rekorde], der hier als Atheist scheinbar besser das Prinzip von christlichem geistlichem Wachstum verstanden hat als mancher Christ&#8230;) nun auch in Blick auf christliche Kollekive nachgegangen ist und wie man es dort leben kann&#8230; Danke für Deine Übersetzungsarbeit Björn&#8230;</p>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31702</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:38:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube Du vermischst hier die Ebenen, denn die Grundfrage war: Was hält Gemeinschaften davon ab &quot;Institutionen&quot; zu werden?
Aber ja, ich gebe dir Recht - im Leben kommt eine große Gefahr der &quot;theologischen Raum&quot; Bildung auf uns zu und ist schon da, vor allem, wenn man in den Blogs liest. Viele der Blogschreiber haben ein Leben, das in Gemeinschaften und dem normalen Leben verwurzelt ist, aber die Gefahr abzuheben ist immer da. Danke für&#039;s nachfragen.
Dynamik und gute Anpassung an Kultur und Menschen um uns herum fällt aber glaube ich eben leichter, wenn man nicht &quot;institutionalisiert&quot;, sondern am Verändern bleibt. Kultur ist dem steten Wandel unterworfen - das sagt sich leicht dahin, aber wie folgt man diesem steten Wandel, wie bleibt man im Gespräch? Die vier Punkte geben einen Anhalt, wie man es vermeidet starr zu werden und Starrheit in den Formen bringt Starrheit der Sicht und letztlich doch wieder eine andere Form von Subkultur.
Vielleicht hilft es den Suchenden zu sehen, dass wir selbst am Suchen sind, echt und nicht als christlicher Marketing Gag. Vielleicht haben kleine flexible Gemeinschaften eine Chance in dieser Welt, vielleicht muss man sogar das Christentum verraten (ala Rollins), um wirklich treu zu sein.
Vielleicht sollten wir einfach öfter Kaffee trinken gehen und einfach Jesus für andere sein dabei. Oder einkaufen. Ohne zu viel Reden.
Danke für Deine Anfragen. Obwohl ich noch nicht an dem Punkt bin meinen Mac zu verkaufen, um den PC Nutzern näher zu kommen.
:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube Du vermischst hier die Ebenen, denn die Grundfrage war: Was hält Gemeinschaften davon ab &#8220;Institutionen&#8221; zu werden?<br />
Aber ja, ich gebe dir Recht &#8211; im Leben kommt eine große Gefahr der &#8220;theologischen Raum&#8221; Bildung auf uns zu und ist schon da, vor allem, wenn man in den Blogs liest. Viele der Blogschreiber haben ein Leben, das in Gemeinschaften und dem normalen Leben verwurzelt ist, aber die Gefahr abzuheben ist immer da. Danke für&#8217;s nachfragen.<br />
Dynamik und gute Anpassung an Kultur und Menschen um uns herum fällt aber glaube ich eben leichter, wenn man nicht &#8220;institutionalisiert&#8221;, sondern am Verändern bleibt. Kultur ist dem steten Wandel unterworfen &#8211; das sagt sich leicht dahin, aber wie folgt man diesem steten Wandel, wie bleibt man im Gespräch? Die vier Punkte geben einen Anhalt, wie man es vermeidet starr zu werden und Starrheit in den Formen bringt Starrheit der Sicht und letztlich doch wieder eine andere Form von Subkultur.<br />
Vielleicht hilft es den Suchenden zu sehen, dass wir selbst am Suchen sind, echt und nicht als christlicher Marketing Gag. Vielleicht haben kleine flexible Gemeinschaften eine Chance in dieser Welt, vielleicht muss man sogar das Christentum verraten (ala Rollins), um wirklich treu zu sein.<br />
Vielleicht sollten wir einfach öfter Kaffee trinken gehen und einfach Jesus für andere sein dabei. Oder einkaufen. Ohne zu viel Reden.<br />
Danke für Deine Anfragen. Obwohl ich noch nicht an dem Punkt bin meinen Mac zu verkaufen, um den PC Nutzern näher zu kommen. <img src='http://www.journeyfiles.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Deciple</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31701</link>
		<dc:creator>Deciple</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 13:04:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hi - scheint so als baut sich eine rein christliche Gemeinschaft ihre eigene Theologie und hinterfragt sich laufend. Fragen sind gut - das eigene Handeln hinterfragen erst Recht - dennoch bauen wir wieder einen theologischen Raum auf, den kaum jmd nachvollziehen kann, der eig. Jesus noch nicht kennt. Und vielleicht verpassen wir auch in dieser Zeit unsere Chancen, während wir mit viel Theorie, x-Büchern, Papern und Thesen und Workshops und Blogs und Posts und weiteren Diskussionen in Foren vor unseren Macs hängen, die Suchenden &quot;da draußen&quot; mitzunehmen. Katholisch, evangelisch, Baptisten, Methodisten, Emergenz ... christlich Vorbilder wie der Papst und GW Bush, bieten wir wirklich simple und einfache Orientierung entlang unserer Botschaft ?  Bauen wir nicht wieder unsere eigene Sprache, eigene Kultur, eigene Subkultur innerhalb des Web2.0? 

think about it. never stop questioning.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi &#8211; scheint so als baut sich eine rein christliche Gemeinschaft ihre eigene Theologie und hinterfragt sich laufend. Fragen sind gut &#8211; das eigene Handeln hinterfragen erst Recht &#8211; dennoch bauen wir wieder einen theologischen Raum auf, den kaum jmd nachvollziehen kann, der eig. Jesus noch nicht kennt. Und vielleicht verpassen wir auch in dieser Zeit unsere Chancen, während wir mit viel Theorie, x-Büchern, Papern und Thesen und Workshops und Blogs und Posts und weiteren Diskussionen in Foren vor unseren Macs hängen, die Suchenden &#8220;da draußen&#8221; mitzunehmen. Katholisch, evangelisch, Baptisten, Methodisten, Emergenz &#8230; christlich Vorbilder wie der Papst und GW Bush, bieten wir wirklich simple und einfache Orientierung entlang unserer Botschaft ?  Bauen wir nicht wieder unsere eigene Sprache, eigene Kultur, eigene Subkultur innerhalb des Web2.0? </p>
<p>think about it. never stop questioning.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: [depone] &#124; Daniel Ehniss &#187; Blog Archive &#187; Wider die Institutionalisierung</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31696</link>
		<dc:creator>[depone] &#124; Daniel Ehniss &#187; Blog Archive &#187; Wider die Institutionalisierung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bj&#246;rn hat einen ausf&#252;hrlichen Artikel zur Zusammenfassung von Josh‘s Dissertation geschrieben. Die gesamte Zusammenfassung findet sich bei Josh, der auch ausdr&#252;cklich um Feedback und Kommentare bittet. In diesem Sinne empfehle ich die Zusammenfassung zur Lekt&#252;re und w&#252;rde mich dar&#252;ber freuen, wenn wir, die wir uns als Teil des emergenten Dialogs verstehen, dar&#252;ber in einen Austausch kommen k&#246;nnten welche Knackpunkte wir sehen um Institutionalisierung zu verhindern (sowohl solche, die im Entstehen ist, als auch bereits bestehende Institutionalisierung zu &#252;berwinden). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bj&#246;rn hat einen ausf&#252;hrlichen Artikel zur Zusammenfassung von Josh‘s Dissertation geschrieben. Die gesamte Zusammenfassung findet sich bei Josh, der auch ausdr&#252;cklich um Feedback und Kommentare bittet. In diesem Sinne empfehle ich die Zusammenfassung zur Lekt&#252;re und w&#252;rde mich dar&#252;ber freuen, wenn wir, die wir uns als Teil des emergenten Dialogs verstehen, dar&#252;ber in einen Austausch kommen k&#246;nnten welche Knackpunkte wir sehen um Institutionalisierung zu verhindern (sowohl solche, die im Entstehen ist, als auch bereits bestehende Institutionalisierung zu &#252;berwinden). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31695</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 07:16:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, mit diesem Punkt habe ich etwas gekämpft -- hier noch einmal der Originaltext:

Unlike some previous movements, the Emerging Church congregations in this study were 
not attempting to create an alternative model of church, Christianity or religion.  

Instead of suggesting that they had arrived at a better way of doing church, they repeatedly told me that they simply found a way that was better for them.  Feminist organizations, collectives, and co-ops are different than the dominant organizational model of the rational-bureaucracy, but they are no less institutionalized.  There are deeply embedded and purposeful routines for decision-making, membership admission, and the designation of leaders in these kinds of organizations.  In contrast to these models which advocate for one right way of  doing things, the congregations in this study utilized elements from all kinds of models in a shifting configuration which both took advantage the different strengths of traditional models and avoided institutionalization by not settling on any one in particular.  For example, at one larger congregation, I saw decisions in the same setting being made by a consensus model, a bureaucratic model and a expert model depending on the particular group present.  In each situation the decision making method was arrived at “in the moment” with no predefined model being utilized.

Ich dachte das Beispiel würde es klarer machen, vermutlich ist es aber eher bei Leuten, die gewohnt sind hier anders zu hören und sofort eben doch das Rad neu erfunden sehen. Flexibilität und die Lösung, die in dem Moment passt umschreibt es besser als kontextualisiert, obwohl es das auch ist, aber der Moment ist das entscheidende, weil man so nicht ewig festgelegt ist, sondern von Moment zu Moment anders und eben passender reagieren kann.
Danke für den Hinweis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, mit diesem Punkt habe ich etwas gekämpft &#8212; hier noch einmal der Originaltext:</p>
<p>Unlike some previous movements, the Emerging Church congregations in this study were<br />
not attempting to create an alternative model of church, Christianity or religion.  </p>
<p>Instead of suggesting that they had arrived at a better way of doing church, they repeatedly told me that they simply found a way that was better for them.  Feminist organizations, collectives, and co-ops are different than the dominant organizational model of the rational-bureaucracy, but they are no less institutionalized.  There are deeply embedded and purposeful routines for decision-making, membership admission, and the designation of leaders in these kinds of organizations.  In contrast to these models which advocate for one right way of  doing things, the congregations in this study utilized elements from all kinds of models in a shifting configuration which both took advantage the different strengths of traditional models and avoided institutionalization by not settling on any one in particular.  For example, at one larger congregation, I saw decisions in the same setting being made by a consensus model, a bureaucratic model and a expert model depending on the particular group present.  In each situation the decision making method was arrived at “in the moment” with no predefined model being utilized.</p>
<p>Ich dachte das Beispiel würde es klarer machen, vermutlich ist es aber eher bei Leuten, die gewohnt sind hier anders zu hören und sofort eben doch das Rad neu erfunden sehen. Flexibilität und die Lösung, die in dem Moment passt umschreibt es besser als kontextualisiert, obwohl es das auch ist, aber der Moment ist das entscheidende, weil man so nicht ewig festgelegt ist, sondern von Moment zu Moment anders und eben passender reagieren kann.<br />
Danke für den Hinweis!</p>
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	<item>
		<title>Von: Depone</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/04/08/josh-packards-erkenntnisse/comment-page-1/#comment-31692</link>
		<dc:creator>Depone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 21:23:15 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Eindeutschung dessen was Josh in seiner Zusammenfassung darstellt. 

Meiner Ansicht nach kann deine Übersetzung der zweiten Strategie missverstanden werden. Ich habe Josh an diesem Punkt so verstanden, dass die Gemeinschaften kein Modell schaffen wollen. Es geht ihnen ja gerade darum der (schleichenden) Institutionalisierung zu widerstehen. Also gar keine Festlegungen, im Sinne: „so wird das bei uns gemacht“ zu akzeptieren, sondern bewusst gegenzusteuern. Diesen Widerstand sehe ich auch in der Strategie das Rad nicht neu zu erfinden. Es geht daher meiner Ansicht nach auch nicht um ein kontextualisiertes Modell, sondern gerade darum KEIN Modell zu schaffen, und stattdessen in beständigem Wandel zu leben. Dies bedeutet für mich auch je nach Situation zu entscheiden, was auch dazu führen kann, vielleicht sogar dazu führen muss, dass anders gehandelt wird wenn eine ähnliche Situation als die eben erlebte auftritt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Eindeutschung dessen was Josh in seiner Zusammenfassung darstellt. </p>
<p>Meiner Ansicht nach kann deine Übersetzung der zweiten Strategie missverstanden werden. Ich habe Josh an diesem Punkt so verstanden, dass die Gemeinschaften kein Modell schaffen wollen. Es geht ihnen ja gerade darum der (schleichenden) Institutionalisierung zu widerstehen. Also gar keine Festlegungen, im Sinne: „so wird das bei uns gemacht“ zu akzeptieren, sondern bewusst gegenzusteuern. Diesen Widerstand sehe ich auch in der Strategie das Rad nicht neu zu erfinden. Es geht daher meiner Ansicht nach auch nicht um ein kontextualisiertes Modell, sondern gerade darum KEIN Modell zu schaffen, und stattdessen in beständigem Wandel zu leben. Dies bedeutet für mich auch je nach Situation zu entscheiden, was auch dazu führen kann, vielleicht sogar dazu führen muss, dass anders gehandelt wird wenn eine ähnliche Situation als die eben erlebte auftritt.</p>
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