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	<title>Journeyfiles &#187; Gedichte</title>
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	<description>Momentaufnahmen aus meiner Lebensreise</description>
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		<title>WEr?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Text, inspiriert durch unsere gemeinsame Zeit beim IGW Karlsruhe heute morgen. WEr? Ich. Schon seit langem. OdEr nicht? Was wäre, wenn ich nicht ich sondern er wär? Er, der schön, stark, mutig Intelligent und wortgewand gekleidet in Ästethetik Gewinnend durch den WErt Der in seinem tiefsten InnErn schlummert und doch irgendwie nie wach geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Text, inspiriert durch unsere gemeinsame Zeit beim <a href="http://de.igw.edu/">IGW Karlsruhe</a> heute morgen.</p>
<p>WEr?</p>
<p style="font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Ich.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Schon seit langem.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">OdEr nicht?</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Was wäre, wenn ich nicht ich</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">sondern er wär?</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Er, der schön, stark, mutig</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Intelligent und wortgewand</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">gekleidet in Ästethetik</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Gewinnend durch den WErt</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Der in seinem tiefsten InnErn schlummert</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">und doch irgendwie nie wach geworden ist.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">der AndEre ist doch viel besser,</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">schlanker, sieh das Spiegelbild zeigt mir</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Was zu sehen ich begehr</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Doch find ich in dem Anderen mich selbst nicht</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mehr.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Muss ich mal Stille halten</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Und drückt sie auf sein Bild</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Dann ist als ob ein Beben sein Antlitz</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">verzerrt durch mein Gesicht.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Beleidigt geht er hinterlässt</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">obwohl ich anders es doch wollte</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mIch</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mein ich, das soviel anders</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">und noch nIcht ich</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">geworden ist.</span></p>
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		<title>Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jemand, der sein Leben mit Gott und durch ihn gestaltet ist das Weihnachtsfest einfach das Normalste, Gewöhnlichste und Alltäglichste überhaupt. Gott wird Mensch. Für jemand, der seine Welt jeden Tag neu entdeckt, unter jedem Staub und hinter jeder Ecke das Funkeln eines Schatzes erwartet und dessen Weltsicht nicht durch die Mauern der Wirklichkeit behindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jemand, der sein Leben mit Gott und durch ihn gestaltet ist das Weihnachtsfest einfach das Normalste, Gewöhnlichste und Alltäglichste überhaupt. Gott wird Mensch. Für jemand, der seine Welt jeden Tag neu entdeckt, unter jedem Staub und hinter jeder Ecke das Funkeln eines Schatzes erwartet und dessen Weltsicht nicht durch die Mauern der Wirklichkeit behindert wird allerdings ist das Weihnachtsfest größer als alles.</p>
<p>Ich wünsche Dir, der das hier liest, heute die Augen eines Kindes, funkelnd, strahlend, erwartend, hoffend, bangend, überrascht und unendlich froh.</p>
<p>Ich wünsche Dir, dass Du an Liebe satt und geborgen zu lange aufbleibst und trunken von dem was ein anderes Kind in dieser Welt mitgebracht hat einschläfst.</p>
<p>Ich wünsche Dir Augen die hinter die Fassaden sehen, ein Herz, dass weich und zugänglich ist und Hände, die Wege finden Liebe auszudrücken.</p>
<blockquote>
<p>Weihnachten ist alltäglicher Glanz</p>
<p>ungewohnt wohnungsloses Geschenk</p>
<p>Angst stillende Nacht</p>
<p>Adoptierte Ewigkeit</p>
<p>Es liegt bedürftiger Überfluss</p>
<p>Unendlicher Geber beschenkt</p>
<p>geborenes Kind ungeschaffen</p>
<p>Zeitlose Sterblichkeit</p>
<p>Wir stehen gewöhnlich staunend</p>
<p>ewiges Kind erwachsend</p>
<p>kleines Größtes Werk</p>
<p>Mensch Gott</p>
</blockquote>
<p>Gesegnete Weihnachten Euch allen!</p>
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		<title>Gemeinschaften und Krisen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 16:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder bestätigt einem die Höhen und Tiefen des Lebens. Es gibt sie und auch als Gemeinschaft ist man nicht vor ihnen gefeit, im Gegenteil: Gemeinschaften durchleben viele Krisen. Manchmal scheint die Krise Dauerzustand zu sein, manchmal bemerkt man die Krise erst wenn es zu spät ist. Interessant sind die Charaktere, die sich anhand einer Krise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder bestätigt einem die Höhen und Tiefen des Lebens. Es gibt sie und auch als Gemeinschaft ist man nicht vor ihnen gefeit, im Gegenteil: <em>Gemeinschaften durchleben viele Krisen</em>. Manchmal scheint die Krise Dauerzustand zu sein, manchmal bemerkt man die Krise erst wenn es zu spät ist. Interessant sind die Charaktere, die sich anhand einer Krise offenbaren.</p>
<p>Es gibt die &#8220;Nichts-wie-weg-wir-verlassen-das-sinkende-Schiff&#8221; Fraktion, denen die &#8220;wir-gehen-mit-dem-sinkenden-Schiff-unter&#8221; genau entgegen gesetzt sind. Es gibt die &#8220;Wer-ist-denn-schuld-an-der-Krise?&#8221; Sucher und die &#8220;ich-weine-wegen-der-Krise-nur-noch&#8221; und viele mehr. Ich habe jetzt in den unterschiedlichen Gemeinschaften in denen ich mich so bewege schon verschiedene Krisenzeiten mitgemacht und ein gespaltenes Verhältnis zu ihnen. Aus dem Rückblick alles gut? Denkste! Trennungen, Spaltungen, viele Fragen. Heilung, Versöhnung, &#8220;wir-stehen-gemeinsam-wieder-auf&#8221; oder &#8220;mit-Gottes-Hilfe-schaffen-wir-das&#8221; ist eher selten, wenn auch durch <strong>diejenigen</strong>, die tiefes Vertrauen haben immer wieder sanft in die aufgewühlten Wogen der Krisengeschüttelten Gemeinschaft gesprochen. Letztere helfen mir immer am meisten, obwohl ich mich eher zu den ersteren zählen muss&#8230;<br />
Ich schreibe das, weil ich denke, dass in Krisenzeiten Vertrauen an Gott und aneinander wichtiger ist denn je. Ich weiß nicht, ob ich das immer habe oder hatte, wenn es darauf ankam oder kommt. Aber ich wünsche es mir wieder mehr. Vertrauen kommt mir manchmal vor wie ein Schmetterling. Zart, Zerbrechlich, durch den kleinsten Wind aus der Bahn geworfen und doch wäre die Welt ohne Schmetterlinge kein schöner Ort. Die Schönheit des Vertrauens kann dem häßlichen Gesicht der Krise die Stirn bieten. Ich will vertrauen, dass unsere Gemeinschaften immer wieder aus Tiefen zu Höhen kommen. Und das das einem guten Plan entspricht und uns selbst demütig hält. Machst Du mit? Brauchst Du auch manchmal Vertrauen? Dann bedeutet Dir vielleicht das letzte <a target="_blank" title="David Westenfelder "Schmetterlinge"" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/10/schmetterlinge.html">Gedicht von David</a> viel&#8230;</p>
<h3 class="post-title">Schmetterlinge</h3>
<p>Ihre feinen, zarten Flügel<br />
flattern freudig durch die Lüfte.<br />
Majestätisch über Hügel<br />
jagen Lichter, Farben, Düfte.</p>
<p>Schmetterlinge werden sterben!<br />
Warnen Tierschutzfachverbände.<br />
Prophezeien Leid auf Erden,<br />
wenn das schöne Tier verschwände.</p>
<p>(<a target="_blank" title="David Westenfelder "Schmetterlinge"" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/10/schmetterlinge.html">zu ende Lesen musst Du schon auf seinem Blog.</a>..am Besten den Feed abonnieren&#8230;)</p>
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		<title>Ein Gedicht.</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 16:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[David-Westenfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Von David. Ich empfehle wärmstens undichtbar in Deinen Feedreader aufzunehmen. Einfach Glauben Deine Wege, deine Straßen, deine Strecken will ich gehen. Nicht verharren, nicht verzagen, nicht erschrecken, sie verstehen. Du hast Anfang, du hast Ende und die Zeit dafür gemacht. Hast den Plan, den ich verstände, wenn ich du wäre, erdacht. Der Sinn, der Zweck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von David. Ich empfehle wärmstens <a target="_blank" href="http://undichtbar.blogspot.com/">undichtbar</a> in Deinen <a target="_blank" href="feed://undichtbar.blogspot.com/feeds/posts/default">Feedreader aufzunehmen.</a></p>
<h3 class="post-title">Einfach Glauben</h3>
<p>Deine Wege, deine Straßen,<br />
deine Strecken will ich gehen.<br />
Nicht verharren, nicht verzagen,<br />
nicht erschrecken, sie verstehen.</p>
<p>Du hast Anfang, du hast Ende<br />
und die Zeit dafür gemacht.<br />
Hast den Plan, den ich verstände,<br />
wenn ich du wäre, erdacht.</p>
<p>Der Sinn, der Zweck und alle Ziele<br />
liegen nur in deiner Hand.<br />
Du tust nichts, was nicht gefiele,<br />
du planst gründlich, mit Verstand.<br />
<a title="Einfach Glauben von David Westenfelder" target="_blank" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/09/einfach-glauben.html"> (&#8230;hier geht es zum Ende des Gedichts&#8230;)</a></p>
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		<title>Selbstgefällig?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 11:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[David hat schon ein paar Tage ein nachdenkenswertes Gedicht &#8211; wie immer gebe ich nur den Anfang &#8211; fertiglesen müsst ihr schon bei ihm: Die Gesellschaft wird von der Schönheit bestimmt. Wer traut sich schon noch, hinauszugehen ohne dabei &#8220;perfekt&#8221; auszusehen? Perfekt wie jene, die die großen Idole sind. Wir sind auf nichts als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>David hat schon ein paar Tage ein nachdenkenswertes Gedicht &#8211; wie immer gebe ich nur den Anfang &#8211; fertiglesen müsst <a target="_blank" title="Selbstgefälligkeit auf Undichtbar" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/05/selbstgeflligkeit.html">ihr schon bei ihm</a>:</p>
<p>Die Gesellschaft wird von der Schönheit bestimmt.<br />
Wer traut sich schon noch, hinauszugehen<br />
ohne dabei &#8220;perfekt&#8221; auszusehen?<br />
Perfekt wie jene, die die großen Idole sind.</p>
<p>Wir sind auf nichts als das Aussehen getrimmt,<br />
sollen den Spiegel um Gnade anflehen,<br />
uns unsere Hässlichkeit eingestehen -<br />
wir bleiben für die eigene Schönheit blind.</p>
<p>(&#8230;weiter auf <a target="_blank" title="Selbstgefälligkeit auf Undichtbar" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/05/selbstgeflligkeit.html">Undichtbar</a>)</p>
<p>Bjork singt mal über &#8220;This thing called beauty&#8221; und setzt sich selbst so wunderbar anders und ganz eigen in Szene. Wirkliche Schönheit vs. äußerliche Schönheit. &#8220;Es gibt keine hübschen oder häßlichen Menschen, nur geliebte und ungeliebte&#8221; (habe ich mal gehört, weiß aber nicht von wem dieses Zitat stammt…)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von dem Wort und dem Gedicht</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/05/12/von-dem-wort-und-dem-gedicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 08:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Helfen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen Gedichte auf in dem näheren Umfeld &#8211; David schreibt wieder mal eins, das mich wirklich und echt bewegt hat und erinnert &#8211; an ein Wort, dass in der Bibel zu finden ist: &#8220;&#8230;und weint mit den Weinenden&#8221; (Römer 12, 15b) Ich bin mir nicht sicher, ob David diese Bibelstelle im Kopf hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder tauchen Gedichte auf in dem näheren Umfeld &#8211; <a target="_blank" title="David's Blog" href="http://dem-david-sein-blog.blogspot.com/">David</a> schreibt wieder mal eins, das mich wirklich und echt bewegt hat und erinnert &#8211; an ein Wort, dass in der Bibel zu finden ist:</p>
<p>&#8220;&#8230;und weint mit den Weinenden&#8221; (<a target="_blank" title="Bibelstelle Römer 12, 15 Gute Nachricht Übersetzung" href="http://www.bibelserver.de/act.php?text_ref=45012015">Römer 12, 15b</a>)</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob David diese Bibelstelle im Kopf hatte, als er das Gedicht &#8220;<a title="Gedicht "Dein Schmerz" auf Undichtbar" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/05/dein-schmerz.html">Dein Schmerz</a>&#8221; schrieb, aber beides füge ich hier zusammen.</p>
<p>&#8220;Dein stummer Blick, dein dumpfer Schmerz,<br />
dein Meer aus nassen Tränen,<br />
erschüttert mich, durchbohrt mein Herz,<br />
sucht schamlos, mich zu lähmen.</p>
<p>Ein Zittern, es ist kaum zu hören,<br />
verdunkelt deine Stimme.<br />
Es soll mich bitterlich verstören,<br />
betäubt all meine Sinne.</p>
<p>&#8230;(weiterlesen auf <a target="_blank" title="Dein Schmerz auf Undichtbar" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/05/dein-schmerz.html">Undichtbar</a>)&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein jeder trage des anderen Last&#8221; (Galater 6,2) ist etwas, das ich als tragender und Getragener schon erlebt habe. Immer noch träume ich von Gemeinschaften, in denen Weinen und miteinander die Lasten tragen viel normaler und alltäglicher ist, als wir es im Moment erleben. Mark Twain hat einen sehr guten Satz gesagt: &#8220;Nicht die Dinge in der Bibel, die ich nicht verstehe, bringen mich zum Nachdenken, sondern diejenigen, die ich verstehe.&#8221; Es ist ein einfaches, klares Gebot, eine der vielen Selbstverständlichkeiten die Last des anderen tragen zu helfen, seinen Schmerz teilen. Aber wie schwer ist es in einer Welt der Masken und Fassaden wirklich das tun zu können. Danke an David für seine ehrlichen, wahren Gedichte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Frage</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/04/27/die-frage/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Pardigmenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rilke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage ist Beginn Solange keiner sie zu stellen wagt, sind wir sicher, wohligweich aufgebahrt Komfortabel unser Sitz, unser Rücken gebeugt Ernährt mit schalem Lachen &#8211; niemand klagt Die Frage bringt uns auf den Gipfel unserer Ignoranz Sie bringt uns hinunter zu den Tiefen unserer selbst Die Frage bringt uns um unseren vermeintlichen Verstand Unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist Beginn</p>
<p>Solange keiner sie zu stellen wagt,<br />
sind wir sicher, wohligweich aufgebahrt<br />
Komfortabel unser Sitz, unser Rücken gebeugt<br />
Ernährt mit schalem Lachen &#8211; niemand klagt</p>
<p>Die Frage bringt uns auf<br />
den Gipfel unserer Ignoranz<br />
Sie bringt uns hinunter<br />
zu den Tiefen unserer selbst<br />
Die Frage bringt uns um<br />
unseren vermeintlichen Verstand</p>
<p>Unserer Antworten Ende ist die Frage</p>
<p>inspiriert von <a title="Rilke Webpräsenz" target="_blank" href="http://www.rilke.de/">Rainer Maria Rilke</a> (das Gedicht heißt: Was mich bewegt) und Kubik.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedichtewelle…</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/04/24/gedichtewelle%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 12:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[@home]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[irgendwie dreht sich viel um Gedichte auf den Blogs der @homer. David, Sabbe, Jens, Juliane, meine Wenigkeit schreiben des öfteren mal Gefühle in Worte. Metrik und Hebungen spielen dabei meist eine untergeordnete Rolle. Lest doch selbst: Sabbe dichtet: Durch Dich Jens redet erwachsen von den Eltern Juliane liebt David dichtet über Politik und zerbrochene Träume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>irgendwie dreht sich viel um Gedichte auf den Blogs der @homer. David, Sabbe, Jens, Juliane, meine Wenigkeit schreiben des öfteren mal Gefühle in Worte. Metrik und Hebungen spielen dabei meist eine untergeordnete Rolle. Lest doch selbst:</p>
<ul>
<li>Sabbe dichtet: <a target="_blank" title="Sabbes Blog" href="http://itssabbe.blogspot.com/2007/03/heute-abend.html">Durch Dich</a></li>
<li>Jens redet erwachsen <a target="_blank" title="Jens Blog" href="http://tagebucheinesgenies.blogspot.com/2007/04/die-eltern.html">von den Eltern</a></li>
<li>Juliane <a target="_blank" title="Julianes Blog" href="http://julianeswelt.blogspot.com/2007/04/liebe.html">liebt</a></li>
<li>David dichtet über <a target="_blank" title="Politiker auf Undichtbar" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/04/der-politiker.html">Politik</a> und <a target="_blank" title="Undichtbar: Zerbrochene Träume" href="http://undichtbar.blogspot.com/2007/04/der-zerbrochene-traum.html">zerbrochene Träume</a></li>
</ul>
<p>Wie soll man denn auch anders als in Lyrischen Weisen sprechen von dem, was wirklich bewegt? Mir kommen oft Gedanken und tiefe Sachen in den Sinn und die finden zumeist eine, wenn auch oft wenig professionell. Dafür aber ehrlich: <a target="_blank" title="Björn" href="http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de/2007/03/15/schweigen-spricht%e2%80%a6/de/">Schweigen spricht</a> stammt aus meiner Feder…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dreimal &#8220;S&#8221; von David und &#8220;Sprachspiel und Kirche&#8221; von Alex</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 07:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Vermutlich ohne es zu merken (oder tue ich Dir Unrecht, David?) hat David einen Dreier-Zyklus von Gedichten geschrieben, die alle mit &#8220;S&#8221; anfangen: &#8220;Sternschnupfen&#8220;, &#8220;Sterben lernen&#8221; und &#8220;Schlaflos&#8221; Alle drei sollte man schnellstens Lesen &#8211; für die unentschlossenen ein Auszug aus &#8220;Sterben lernen&#8221;: &#8220;Später, wenn alles von dir abhängt, du selbst Kindern das Leben gibst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich ohne es zu merken (oder tue ich Dir Unrecht, David?) hat <a href="http://dem-david-sein-blog.blogspot.com">David</a> einen <a href="http://undichtbar.blogspot.com">Dreier-Zyklus von Gedichten</a> geschrieben, die alle mit &#8220;S&#8221; anfangen:</p>
<p>&#8220;<a target="_blank" title="Sternschnupfen auf Undichtbar" href="http://www2.blogger.com/comment.g?blogID=38582080&#038;postID=2728470039975271052">Sternschnupfen</a>&#8220;, &#8220;<a target="_blank" title="Sterben lernen auf Undichtbar" href="http://www2.blogger.com/comment.g?blogID=38582080&#038;postID=4198656118091935589">Sterben lernen</a>&#8221; und &#8220;<a target="_blank" title="Schlaflos auf Undichtbar" href="http://www2.blogger.com/comment.g?blogID=38582080&#038;postID=385805728981130575">Schlaflos</a>&#8221;</p>
<p>Alle drei sollte man schnellstens Lesen &#8211; für die unentschlossenen ein Auszug aus &#8220;Sterben lernen&#8221;:</p>
<p>&#8220;Später, wenn alles von dir abhängt,<br />
du selbst Kindern das Leben gibst<br />
und plötzlich deine Frau nicht mehr liebst,<br />
hat man die Anerkennung gesenkt.</p>
<p>Als Greis bis du unzugänglich,<br />
man ist feige und meidet dich.<br />
Du bist einsam, die Wohnung ist leer.&#8221;</p>
<p>Für seine 17 Jahre schreibt David über große Themen und hält dabei die Balance zwischen Spielerisch und Philosophisch gut. Große Gedichte, schöne Sprache.</p>
<p>Anders mutet ein Artikel von <a target="_blank" title="Alex Kupsch Blog" href="http://alexkupsch.wordpress.com/">Alex Kupsch</a> an, den ich im Februar kennen lernen durfte &#8211; er hat auf &#8220;<a target="_blank" title="Emergentes Gedankengut" href="http://leiterschaft.de/emergentes/">Emergentes Gedankengut</a>&#8221; einen Artikel zu &#8220;<a target="_blank" title="Sprachspiel und Kirche" href="http://leiterschaft.de/emergentes/2007/04/11/sprachspiel-und-kirche/">Sprachspiel und Kirche</a>&#8221; veröffentlicht. Die Rückkehr der Frage steht im Zentrum davon und welche Sprachspiele (<a target="_blank" title="Wiki Artikel "Sprachspiel"" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachspiel">Wiki bietet einen Artikel zu &#8220;Sprachspiel&#8221; an</a>) man so spielt &#8211; kämpft Euch durch die Fremdwörter am Anfang und werdet belohnt durch eine andere Sichtweise belohnt (Auszug):</p>
<p>&#8220;Zwei mal habe ich es bisher erlebt, dass in einem Gottesdienst mitten in der Predigt eine Frage aus dem “Publikum” gestellt wurde. Einmal vom Prediger abgesprochen (so wie hier), einmal nicht. Ich erinnere mich an mein eigenes Unbehagen in beiden Fällen: Die Fragen sprengten auf überraschende Art die unbewussten Regeln des Sprachspiels Predigt. Mit mir hofften sicher die meisten, dass der Fragensteller sich möglichst schnell besänftigen lassen und das Spiel seinen gewohnten, besser: geregelten Gang gehen möge.</p>
<p>Nun halte ich gute Predigten für einen zentralen Bestandteil von Gottesdiensten und wünsche mir auch in Zukunft keine ständigen Unterbrechungen durch interessierte oder aufgebrachte Zuhörer. Aber gibt es deshalb gar keinen Platz für das Sprachspiel der Frage?&#8221; (<a target="_blank" title="Sprachspiel und Kirche" href="http://leiterschaft.de/emergentes/2007/04/11/sprachspiel-und-kirche/">zum Artikel</a>)</p>
<p>Einmal Sprache in Gedichtform und einmal gekonnt analysiert. Es ist schön mit solchen Menschen vernetzt zu sein.</p>
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		<title>Judas Re-Imagined bei DoSi</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 07:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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		<category><![CDATA[Verrat]]></category>

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		<description><![CDATA[da lohnt es sich ohnehin öfter mal vorbeizuschauen. DoSi &#8211; eigentlich Dominik Sikinger habe ich vor einigen Wochen live kennen lernen dürfen. Der Sämann schreibt superviele interessante Sachen. Ein kleiner Auszug gefällig? Hier: &#8230; Ich sinne nach über Dich, Judas Warum hast Du IHN verraten? Wolltest Du die Konfrontation? Dass ER sich offenbare vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>da lohnt es sich ohnehin öfter mal vorbeizuschauen. <a target="_blank" title="DoSi's Blog" href="http://www.p-shuttle.de/dosi/">DoSi</a> &#8211; eigentlich Dominik Sikinger habe ich vor einigen Wochen live kennen lernen dürfen. Der Sämann schreibt superviele interessante Sachen. Ein kleiner Auszug gefällig? <a target="_blank" title="DoSi's Blog Judas Re-imagined" href="http://www.p-shuttle.de/dosi/?p=364">Hier</a>:</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich sinne nach über Dich, Judas</p>
<p>Warum hast Du IHN verraten?<br />
Wolltest Du die Konfrontation?<br />
Dass ER sich offenbare vor allem Volk<br />
Die Römer vertreibe<br />
Das Reich Davids wiederherstelle<br />
Wie es die Propheten geschaut hatten?</p>
<p>Zu eng war Dein Blick<br />
Hast die Pläne des Allmächtigen zu den Deinen gemacht<br />
Hast nur Deine Deutung zugelassen<br />
Warst Dir so sicher</p>
<p>Ich sinne nach über Dich, Judas<br />
Und erkenne mich selbst in Dir</p>
<p>&#8230;</p>
<p><a target="_blank" title="DoSi's Blog Judas Re-imagined" href="http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de/Ich sinne nach über Dich, Judas">den ganzen Text gibt es hier</a>. DoSi&#8217;s <a target="_blank" title="DoSi's RSS Feed" href="http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de/http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FDerSaemann">Feed kann man hier abbonieren</a>.</p>
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		<title>Schweigen spricht…?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 06:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweigen spricht so vieles Sicherlich meint es nicht nicht denken, denn Gedanken sind unüberhörbar laut, wenn sie nicht gesprochen werden Sicherlich meint es nicht nicht lieben, denn Liebe bedarf der Worte nicht, sie hindern oft die Tat der derselben Sicherlich meint es nicht nicht hören, denn Schweigen und Hören sind einander Freund, der eine nährt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schweigen spricht so vieles<br />
Sicherlich meint es nicht nicht denken, denn Gedanken sind unüberhörbar laut, wenn sie nicht gesprochen werden</p>
<p>Sicherlich meint es nicht nicht lieben, denn Liebe bedarf der Worte nicht, sie hindern oft die Tat der derselben</p>
<p>Sicherlich meint es nicht nicht hören, denn Schweigen und Hören sind einander Freund, der eine nährt den anderen</p>
<p>Sicherlich meint es nicht nicht glauben, denn Glauben erwächst durch Worte, aber findet im Stillen Kraft und Frieden</p>
<p>Was meint das lange Schweigen auf Björns Blog?</p>
<p>Ein neues Leben!</p>
<p>Für Emilia</p>
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		<title>Lernen und Lehren</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 06:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[lehren]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[lernend-lehren]]></category>

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		<description><![CDATA[inspiriert von David Wer bist Du Lehrer, das Du meinst andere lehren zu können? Was lehrst Du die da kommen, Vergangenes, Gegenwärtiges zukünftiges? Wie kannst Du lehren ohne zu lernen von denen, die du meinst lehren zu müssen? Lehrer bleib Lerner, Lerner werd Lehrer! Wer bist Du Lerner, dass Du meinst nicht lehren zu müssen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>inspiriert von David</p>
<p>Wer bist Du Lehrer, das Du meinst andere lehren</p>
<p>zu können?</p>
<p>Was lehrst Du die da kommen, Vergangenes, Gegenwärtiges</p>
<p>zukünftiges?</p>
<p>Wie kannst Du lehren ohne zu lernen von denen, die du meinst lehren</p>
<p>zu müssen?</p>
<p>Lehrer bleib Lerner, Lerner werd Lehrer!</p>
<p>Wer bist Du Lerner, dass Du meinst nicht lehren</p>
<p>zu müssen?</p>
<p>Was lehrst Du die da sind, Zukünftiges, Gegenwärtiges,</p>
<p>vergangenes?</p>
<p>Wie kannst Du lernen ohne die zu lehren, die meinen Dich lehren</p>
<p>zu können?</p>
<p>Lerner werd Lehrer, Lehrer werd Lerner!</p>
<p>Zukunft liegt im Können dessen was wir Müssen</p>
<p>lernend lehren, lehrend lernen</p>
<p>(von Björn Wagner)</p>
]]></content:encoded>
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