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	<title>Journeyfiles &#187; Nachrichten</title>
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	<description>Momentaufnahmen aus meiner Lebensreise</description>
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		<title>Briefe aus dem Exil Teil 5: AbschluÃŸ und Aufbruch</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 08:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[PersÃ¶nlich]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Mirja]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt war unser Leben fÃ¼r 3 1/2 Wochen an einem anderen Platz. Zwischendrin war Emilia krank, es waren Feiertage, wir hatten Besuch und es gab unzÃ¤hlige kleine und groÃŸe Konversationen. Der LÃ¶wenanteil der Zeit war natÃ¼rlich bei der Ãœbersetzung investiert &#8211; das war der Grund, warum unser Besuch hier so lange war.
Ein paar Seiten muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt war unser Leben fÃ¼r 3 1/2 Wochen an einem anderen Platz. Zwischendrin war Emilia krank, es waren Feiertage, wir hatten Besuch und es gab unzÃ¤hlige kleine und groÃŸe Konversationen. Der LÃ¶wenanteil der Zeit war natÃ¼rlich bei der Ãœbersetzung investiert &#8211; das war der Grund, warum unser Besuch hier so lange war.</p>
<p><a href="http://www.amazon.co.uk/Surprised-Hope-Rethinking-Resurrection-Mission/dp/0061551821%3FSubscriptionId%3D0PZ7TM66EXQCXFVTMTR2%26tag%3Dadriaantijsse-20%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0061551821"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/21OB3ZG3JvL._SL160_.jpg" width="102" height="160" alt="21OB3ZG3JvL._SL160_.jpg" style="float:right;" /></a>Ein paar Seiten muss ich noch und heute muss noch ein Kapitel fertig werden, damit die nÃ¤chste Woche relativ entspannt ablaufen kann &#8211; mal sehen wie das so werden wird. Auf jeden Fall sind wir ab morgen Abend, so Gott will, wieder in Karlsruhe. Zuhause. Zuhause? Da wir ja Ã¼berall nur <a href="http://www.journeyfiles.de/2009/01/07/briefe-aus-dem-exil-teil-4-erfolg-und-miserfolg/" target="_blank">auf der Durchreise</a> sind ist die Frage, was unser Zuhause ist neu zu stellen. Vielleicht Ã¤ndert sich meine Meinung etwas, wenn ich dieses Buch gelesen habe: <a href="http://www.amazon.co.uk/Surprised-Hope-Rethinking-Resurrection-Mission/dp/0061551821%3FSubscriptionId%3D0PZ7TM66EXQCXFVTMTR2%26tag%3Dadriaantijsse-20%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D0061551821">&#8220;Surprised by Hope: Rethinking Heaven, the Resurrection, and the Mission of the Church&#8221; (The Rt Rev N. T. Wright)</a> welches doch fÃ¼r einige Bewegung gesorgt hat &#8211; Mr. TallSkinnyKiwi platziert es gar unter die wichtigsten <a href="http://tallskinnykiwi.typepad.com/tallskinnykiwi/2009/01/top-3-books-of.html" target="_blank">drei BÃ¼cher des Jahres 2008</a>, Dosi, bei dem sich immer <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/ruckblick-2008-100-bucher/" target="_blank">feine Buchempfehlungen</a> finden lassen, hat sich <a href="http://www.p-shuttle.de/dosi/evangelium-evangelisation-und-bekehrung-nach-tom-wright/" target="_blank">etwas lÃ¤nger Ã¼ber dieses Buch ausgelassen</a> und lieb lange und treffend zitiert. Wie auch immer &#8211; ich will nicht sagen, dass Arbeitsjahr 2009 fÃ¤ngt an, denn ich kann mir nicht vorstellen mehr oder weniger zu arbeiten (ich frage mich immer noch was &#8220;Arbeit&#8221; ist, denn ich lebe mein Leben mit all den liebsamen und unliebsamen Aufgaben beim CVJM, in der Familie usw.), sondern verlagere den Arbeitsschwerpunkt einfach wieder. Vom Schreibtisch in BienenbÃ¼ttel nach Karlsruhe, N5, Waldheim und Ã¼berall sonst, wo ich so unterwegs bin&#8230;</p>
<p>Emilia hat die Zeit hier sehr genossen glaube ich. Der Ofen, den sie tÃ¤glich mit Opa zusammen befeuern durfte, die intensiven Spiele und auch das groÃŸe MaÃŸ an Aufmerksamkeit der GroÃŸeltern fand sie gut. Mal sehen wie sie sich dann wieder in der Alltagssituation in Karlsruhe so schlÃ¤gt&#8230;wenn Du uns schon lange mal besuchen wolltest &#8211; wir freuen uns, wenn du vorbei kommst. Und psst: Im Februar wird Mirja 30!!! Aufbruch also! Und der richtig.</p>
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		<title>Gaza &#8211; ein neuer Krieg?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 08:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Sicherheit ist an dem Konflikt, der im Moment eskaliert nichts neues &#8211; die Spieler in diesem tÃ¶dlichen Schlagabtausch sind alte Bekannte und die Wahl der Waffen hat sich nicht verÃ¤ndert &#8211; nur der Ort liegt weiter sÃ¼dlich. Und leider war es auch nur ein Frage der Zeit, wann es so kommen musste. 2005 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Sicherheit ist an dem Konflikt, der im Moment eskaliert nichts neues &#8211; die Spieler in diesem tÃ¶dlichen Schlagabtausch sind alte Bekannte und die Wahl der Waffen hat sich nicht verÃ¤ndert &#8211; nur der Ort liegt weiter sÃ¼dlich. Und leider war es auch nur ein Frage der Zeit, wann es so kommen musste. 2005 hat Israel unter erheblichem Protest die letzten Siedlungen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gazastreifen" target="_blank">Gaza Streifen</a> aufgegeben. Es ist Ã¼brigens ein Trugschluss anzunehmen, dass &#8220;Israel&#8221; mit einer Stimme spricht, wenn es um Waffengewalt geht. Innerhalb von Israel herrscht eine Meinungsvielfalt und die Entscheidungen des Parlaments haben oftmals nur wenig Mehrheiten. So gibt es auch Proteste um den neuerliche Einsatz von Waffengewalt &#8211; aber das nur am Rande.</p>
<p>Wie alles in Israel hat dieser Konflikt Geschichte, war zu erwarten und ist mitnichten neu. Begonnen hat alles 1948 mit der StaatsgrÃ¼ndung Israels (<a href="http://www.journeyfiles.de/2006/07/14/situation-im-nahen-osten-teil-1chronik-1948-2006/" target="_blank">eine sehr kurze Zusammenfassung</a>) und seit dieser Zeit dauert dieser Konflikt an. Das Problem ist das gleiche geblieben &#8211; Israel hat einen Staat in einem Machtvakuum gegrÃ¼ndet, war schneller als die PalÃ¤stinenser, wurde anerkannt und seit dieser Zeit kÃ¤mpfen diese zwei VÃ¶lkergruppen (PalÃ¤stinenser und Israelis) um das Territorium zwischen dem Libanon im Norden, Ã„gypten im SÃ¼den und Syrien und Jordanien im Osten. Gaza ist ein kleiner Streifen Land mit wenig MÃ¶glichkeiten &#8211; kaum landwirtschaftlich nutzbar, fast vÃ¶llig abhÃ¤ngig von Israel mit wenig Ressourcen (ausser Grundwasser) versehen &#8211; die Leute, die dort leben kÃ¶nnen kaum anders als zum einen neidisch auf das reiche Israel blicken (Israel hat wirklich einiges an Wohlstand und Lebensstandart) zum anderen, beeinflusst durch die radikalislamische Hamas, sich als BrÃ¼ckenkopf verstehen &#8211; als strategischer BrÃ¼ckenkopf fÃ¼r Angriffe auf Israel. Darum fliegen von hier, vor allem aus der Stadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bait_Hanun" target="_blank">Bait Hanun</a> aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qassam-Rakete" target="_blank">Quassam Raketen</a> auf Israelischen Boden. Da es auf Wikipedia fast alles gibt, gibt es auch eine Statistik mit den Zahlen der auf Israel abgefeuerten Raketen.<img src="http://www.journeyfiles.de/files/bild-1.jpg" width="480" height="278" alt="Bild 1.jpg" style="float:right;" /></p>
<p>Der Graph ist nicht wirklich aktuell, zeigt aber durchaus eine Tendenz &#8211; es werden seit 6 Jahren immer wieder Raketen abgefeuert und es werden mehr und mehr AbschÃ¼sse. Wie lange kann eine Nation ein solches Verhalten dulden? Nach einem fast 6-monatigen Waffenstillstand feuerte die Hamas, die auch de-facto die Regierung des Gaza-Streifens ist wieder auf Israelischen Boden. Die Antwort Israels wundert nicht &#8211; seit jetzt 60 Jahren ist die Politik Israels relativ gleich geblieben und lautet: <em>Schlag so hart Du kannst zurÃ¼ck und wenn Du weiÃŸt, dass einer gegen dich aufstehen will, dann schlag ihn nieder, bevor er aufgestanden ist.</em> Auf Seiten der Hamas/Hissobolah und vielen Drahtziehern der arabischen Welt, die hinter ihnen stehen heiÃŸt das Bekenntnis ganz klar: <em>Vernichtet Israel, vÃ¶llig</em>.</p>
<p>Trotz aller FriedensbemÃ¼hungen (der Papst, die Vereinten Nationen, etc.) ist unter den oben genannten Vorraussetzungen alles zu Erwarten &#8211; ausser ein Dauerhafter Friede. Freunde, die in Israel wohnen, sagen: Wir sind schon seit 60 Jahren im Krieg. 300 Tote sind zu beklagen und obwohl in den Medien davon gesprochen wird, dass viele davon Hamas KÃ¤mpfer waren, so sind natÃ¼rlich auch Zivilisten betroffen, Frauen, Kinder. Wenn Staaten und Religionen kÃ¤mpfen sind immer wieder die Menschen betroffen. <em>Wie sehr braucht diese Welt VersÃ¶hnung, Hoffnung und die MÃ¶glichkeit sich nach jahrzehntelangem Streit vergeben zu kÃ¶nnen</em>. Wenn das nicht mÃ¶glich ist, dann wird es immer wieder so enden, wie im Nahen Osten im Moment. Ich bin traurig.</p>
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		<title>2008 das Jahr der globalen Christenverfolgung</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Jahr 2008 wird in die Annalen eingehen als das Jahr, in dem die Diskriminierung und Verfolgung christlicher Minderheiten weltweit ein selten gekanntes AusmaÃŸ erreicht hat. Mehr als 200 Millionen der rund 2,2 Milliarden Christen sind betroffen, wie die katholische Menschenrechtsorganisation &#8220;Kirche in Not&#8221; in einem aktuellen Bericht bilanziert.&#8221; (Quelle: Welt.de)
&#8220;Keine andere Religionsgemeinschaft wird hÃ¤rter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Das Jahr 2008 wird in die Annalen eingehen als das Jahr, in dem die Diskriminierung und Verfolgung christlicher Minderheiten weltweit ein selten gekanntes AusmaÃŸ erreicht hat. Mehr als 200 Millionen der rund 2,2 Milliarden Christen sind betroffen, wie die katholische Menschenrechtsorganisation &#8220;Kirche in Not&#8221; in einem aktuellen Bericht bilanziert.&#8221; (<a href="http://www.welt.de/politik/article2911903/2008-Das-Jahr-der-globalen-Christenverfolgung.html#" target="_blank">Quelle: Welt.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">&#8220;Keine andere Religionsgemeinschaft wird hÃ¤rter und grausamer verfolgt als die christliche, mehr als 90 Prozent der aus religiÃ¶sen GrÃ¼nden Ermordeten und Verfolgten sind Christen.&#8221;&nbsp;&nbsp;(<a href="http://www.welt.de/politik/article2911903/2008-Das-Jahr-der-globalen-Christenverfolgung.html#" target="_blank">Quelle: Welt.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Ich war heute morgen beim Lesen der Nachrichten einfach geschockt. Ich wuÃŸte, dass Christen verfolgt werden, ich wuÃŸte auch, dass es zugenommen hat, aber das j<strong>eder zehnte Christ</strong> auf diesem Planeten von Verfolgung betroffen ist (200 Millionen von 2,2 Milliarden Christen) ist fÃ¼r schlicht unfassbar. In Indien hat ein Bischof einfach mal so Weihnachten abgesagt, zumindest der Ã¶ffentliche Teil davon &#8211; aus SicherheitsgrÃ¼nden (<a href="http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2008/12-22-weihnachten-ist-abgesagt" target="_blank">Quelle: Kirche in Not</a>) Interessant ist auch, dass viele andere Nachrichtendienste (ich habe in der Zeit, der FAZ und der SÃ¼ddeutschen nachgeschaut) keine Meldung dazu haben &#8211; das alles beherrschende Thema im Moment ist die wichtige Klarstellung der Kirche in Bezug auf Mammon (<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/wirtschaft/963/452665/text/" target="_blank">Huber vs. Ackermann</a>).</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Es ist das erste Mal, dass ich in einem groÃŸen Magazin (Welt) Ã¼ber die Organisation <a href="http://www.opendoors-de.org" target="_blank">OpenDoors</a> lese &#8211; wir hatten sie <a href="http://www.journeyfiles.de/2007/04/26/verfolgte-christen-open-doors/" target="_blank">auch schon in der Wohnung</a> und haben einen vorsichtigen Blick auf die Situation der Welt geworfen, der uns die Augen geÃ¶ffnet hat fÃ¼r diese Tatsachen. OpenDoors fÃ¼hrt ebenso den &#8220;<a href="http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=weltverfolgungsindex_2007_kurz&amp;supp_lang=de" target="_blank">Weltverfolgungsindex</a>&#8220;, in dem die LÃ¤nder mit den schlimmsten Verfolgungen verzeichnet sind.</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Schon Im Jahr 2007 hat die <strong>WÃ¼rttembergische Landeskirche</strong> beschlossen, den <a href="http://www.elk-wue.de/arbeitsfelder/oekumene-und-religionen/gebetstag-fuer-verfolgte-christen/" target="_blank">heutigen 26.12. zum Gebetstag fÃ¼r verfolgte Christen auszurufen</a> und damit Weitblick bewiesen (Ein Fakt, der der &#8220;Welt&#8221; entgangen ist). Eine richtige Reaktion, denn anders kann und darf man nicht reagieren, denn jetzt mit Parolen ala &#8220;wenn Christen Ã¼berall verfolgt werden, dann sollten die ReligionsausÃ¼bungsrechte in westlichen LÃ¤ndern auch beschnitten werden&#8221; anzufangen ist purer BlÃ¶dsinn. Ich bin mir auch nicht sicher, ob man eine Bevorzugung christlicher FlÃ¼chtlinge anstreben kann, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,548299,00.html" target="_blank">wie Herr SchÃ¤uble vorschlÃ¤gt</a>, auch wenn mir das persÃ¶nlich gefÃ¤llt und ich es angesichts der Zahlen, die oben genannt sind auch gerechtfertigt finde.</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Sicher bin ich mir jedoch, dass seitens der Regierungen mehr getan werden sollte fÃ¼r den Erhalt von freier ReligionsausÃ¼bung weltweit. Ich mag auch keine Endzeitdebatte anfangen, aber die Frage nach Gerechtigkeit und Stellenwert von Freiheit und ungerechten Geldsystemen sind dringende und wichtige in unseren Tagen. Vielleicht vergleichbar mit einem Vulkanausbruch. Die Lava ist schon lange da, er bricht im Moment nur sehr augenscheinlich aus. So sind diese Themen ebenfalls schon lange da, unter der OberflÃ¤che, aber im Moment drÃ¤ngen sie mit Macht in das kollektive Bewusstsein der Welt und auch in meins.</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">Warum nicht <strong>heute fÃ¼r verfolgte Christen</strong> beten? Und wenn wir dabei sind auch <strong>fÃ¼r Afrika</strong>? Und das Neue Testament zur Hand nehmen und <strong>RÃ¶mer 8, 31-39</strong> lesen. (und gern weitere Texte zu &#8220;Verfolgung&#8221; &#8211; wenn ihr VorschlÃ¤ge habt, schreibt es einfach in die Kommentare!) Ein abschliessender Bericht, der uns die Dringlichkeit und konkrete Gestalt von Verfolgung vor Augen fÃ¼hrt (aus Ã„gypten):</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">&#8220;Die zweite JahreshÃ¤lfte stand im Zeichen einer Serie von Angriffen auf koptische GotteshÃ¤user, wobei die Angreifer regelmÃ¤ÃŸig Steine und BrandsÃ¤tze warfen. Die Polizei griff gar nicht oder erst spÃ¤t ein. HÃ¶hepunkt war ein Angriff von sechzig bewaffneten Muslimen auf das Abu Fana Kloster. Vier Christen wurden dabei verletzt und drei MÃ¶nche entfÃ¼hrt. Die Islamisten banden die MÃ¤nner an einen Baum und peitschten sie aus. Man zwang sie, auf ein Kreuz zu spucken und sich zum Islam zu bekennen. Einer der MÃ¶nche blieb bis heute verschwunden.&#8221; (<a href="http://www.welt.de/politik/article2911903/2008-Das-Jahr-der-globalen-Christenverfolgung.html#" target="_blank">Quelle: Welt.de</a>)</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;">WeiterfÃ¼hrende Links:</span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;"><a href="http://www.opendoors-de.org" target="_blank">Open Doors</a></span></p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial; line-height: 18px;"><a href="http://www.kirche-in-not.de" target="_blank">Kirche in Not</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Briefe aus dem Exil 2: Afrika</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2008/12/23/briefe-aus-dem-exil-2-afrika/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 07:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[PersÃ¶nlich]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hingen in Karlsruhe Ã¼berall Plakate eines neuen Musicals/Zirkus herum mit dem Namen &#8220;Mother Africa&#8220;. Auf dem Plakat waren frÃ¶hliche, bunt bemalte Menschen in mehr oder weniger traditionellen, eher aufgepoppten KostÃ¼men zu sehen. Vielleicht prÃ¤gen solche Bilder und die Nationalparkszenen mein Bild von Afrika zu sehr. Bono hat gesagt: Afrika &#8211; das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hingen in Karlsruhe Ã¼berall Plakate eines neuen Musicals/Zirkus herum mit dem Namen &#8220;<a href="http://www.circus-mother-africa.de/" target="_blank">Mother Africa</a>&#8220;. Auf dem Plakat waren frÃ¶hliche, bunt bemalte Menschen in mehr oder weniger traditionellen, eher aufgepoppten KostÃ¼men zu sehen. Vielleicht prÃ¤gen solche Bilder und die Nationalparkszenen mein Bild von Afrika zu sehr. Bono hat gesagt: <strong>Afrika &#8211; das ist ein ganzer Kontinent, der in Flammen steht.</strong></p>
<p>Je mehr Berichte von Afrika sich in meinem Kopf zu einen Bild zusammen puzzeln, um so mehr begreife ich, was er damit meint. Afrika hat den hÃ¶chsten Anteil von so genannten &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gescheiterter_Staat" target="_blank">gescheiterten Staaten</a>&#8221; der Welt:</p>
<p>
<img src="http://www.journeyfiles.de/files/failed-states.png" width="390" height="336" alt="Failed_States" /> <img src="http://www.journeyfiles.de/files/failed-states-2.png" width="307" height="227" alt="Failed_States Kopie" /></p>
<p>(Bildquellen: Wikipedia)</p>
<p>Vom VÃ¶lkermord in Darfur (Sudan) habe ich schon lÃ¤nger etwas gehÃ¶rt, krass finde ich die Aktion mit den TÃ¼rschildern (<a href="http://www.rettetdarfur.org" target="_blank">Rettet Darfur</a>) auf denen zu lesen ist &#8220;Bitte nicht stÃ¶ren &#8211; VÃ¶lkermord&#8221; der auf drastische Weise darauf aufmerksam macht, dass in den vergangenen 5 Jahren ca. 400.000 Menschen getÃ¶tet wurden &#8211; rund 2,5 Millionen sind auf der Flucht. Und die Staatengemeinschaft kommt ihren Versprechen nicht hinterher.</p>
<p>Heute las ich von Simbabwe und dessen mittlerweile <a href="http://www.welt.de/politik/article2919947/Mugabe-hat-jeden-Bezug-zur-Realitaet-verloren.html" target="_blank">vÃ¶llig handlungsunfÃ¤higen PrÃ¤sidenten Mugabe</a>. Schaut man die Karte an, so kommen einem Erinnerung an Meldungen in den Nachrichten oder Zeitungen, die man mittlerweile vergessen hat. Leute wie Toby Faix schreiben Ã¼ber <a href="http://toby-faix.blogspot.com/2008/12/kinderhexen-in-nigeria.html" target="_blank">furchtbare Entwicklungen in Nigeria</a>, Brian McLaren mahnt: &#8220;<a href="http://www.brianmclaren.net/archives/blog/please-dont-forget-the-congo.html" target="_blank">Please don&#8217;t forget the Congo!</a>&#8220;</p>
<p>Ich konzentriere mich so stark auf unsere spirituelle Krise im post-christlichen Westen, dass Afrika nicht wirklich in meinem Herz, meinen Gebeten und meinem Kopf ist &#8211; und auch nicht meinen Geldbeutel bewegt. Und dennoch &#8211; wie kann ich von Gerechtigkeit reden, Gerechtigkeit, wie Gott sie sich auf dieser Welt vorstellt und wie sie in Jesus schon angebrochen ist, ohne aktiv zu werden? Wir haben gestern hier mit der Familie ein gutes GesprÃ¤ch gehabt, in dem es um Fragen wie fair gehandelte Kleidung ging und was wir machen kÃ¶nnen mit unseren eigenen, limitierten Ressourcen (mir ist klar, dass unsere Ressourcen grÃ¶ÃŸer als die der RestweltbevÃ¶lkerung sind&#8230;). Schwiegervater, oftmals die Stimme der Vernunft meinte, dass man nicht an allen Fronten zugleich die Welt verÃ¤ndern kann. Dennoch mÃ¶chte ich es nicht unterlassen mir und Euch Afrika ans Herz zu legen. Unsere Gebete, unsere Anteilnahme und unsere Aktionen/Geldbeutel sind nicht unwichtig, im Gegenteil.</p>
<p>Vielleicht suchst Du ja noch ein last-minute Weihnachtsgeschenk? Hier noch ein paar Tipps (es sind alles gute Aktionen, wenn auch nicht immer fÃ¼r Afrika):</p>
<p><a href="http://www.sinnvollegeschenke.org/" target="_blank">Sinnvolle Geschenke</a> &#8211; die I<a href="http://www.sinnvollegeschenke.org/index.php/die-idee/" target="_blank">dee von Geschenken, die Not lindern</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://www.christoffel-blindenmission.de/dynamic/Standard_202529.html?bannerId=483" target="_blank">Augenlicht schenken</a> statt Socken und Krawatten</p>
<p><a href="https://secure.shelter.de/spenden/schenken-und-helfen/" target="_blank">Schenken und Helfen</a> &#8211; schon mal HÃ¼hner, einen Bienenstock oder ObstbÃ¤ume verschenkt?</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Zitat von Bono, der Ã¼ber Gerechtigkeit und Afrika schreibt. Gerade zu einer Zeit, wo wir die Geburt des FriedefÃ¼rst feiern, der Gerechtigkeit bringt eine gute Erinnerung wie viel Arbeit noch vor uns liegt.</p>
<blockquote><p>
  &#8220;Africa makes a fool of our idea of justice; it makes a farce of our idea of equality. Because there&#8217;s no way we can look at Africa &#8211; a continent bursting into flames &#8211; and if we&#8217;re honest conclude that it would ever be allowed to happen anywhere else. Certainly not here in Europe, or America, or Australia, or Canada. There&#8217;s just no chance. You see, deep down, if we really accepted that Africans were equal to us, we would all do more to put the fire out. We&#8217;ve got watering cans, when what we really need are the fire brigades. (<a href="http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/bono-africa-makes-a-mockery-of-our-ideals-of-justice-548081.html" target="_blank">Bono 2004</a>)&#8221;
</p></blockquote>
<p></p>
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		<title>Die Milch macht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 08:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[FairTrade]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie viel (oder wenig) Echo ein Streik hervorrufen kann. Die TAZ packt uns da, wo es weh tut: Streik &#8211; ist mir doch Latte! Der Macchiato machts &#8211; autsch. Die SÃ¼ddeutsche titelt mit der &#8220;Vernichtung einer gigantischen Menge Milch&#8221; und die FAZ bringt uns die &#8220;Milch-Engpass in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie viel (oder wenig) Echo ein Streik hervorrufen kann. Die TAZ packt uns da, wo es weh tut: <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/der-macchiato-machts/" target="_blank">Streik &#8211; ist mir doch Latte! Der Macchiato machts</a> &#8211; autsch. Die SÃ¼ddeutsche titelt mit der &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/452/177910/" target="_blank">Vernichtung einer gigantischen Menge Milch</a>&#8221; und die FAZ bringt uns die &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E6E877C2A00354B4CB11B2B6B3993EEF9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Milch-Engpass in der Milchkrise</a>&#8220;, wÃ¤hrend das Abendblatt aus Hamburg den &#8220;<a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/06/03/888821.html" target="_blank">Milchstreit</a>&#8221; anfÃ¼hrt.</p>
<p>Egal wie wir das Kind nennen &#8211; der Kunde mÃ¶chte ob fÃ¼r den Latte Macchiato oder das morgendliche MÃ¼sli Milch. Billige Milch aus niedlichen kleinen Packungen, die am Besten haltbar, manchmal auch Frisch auf den Tisch kommen soll. Die Milchbauern sind also Teil einer Milchmaschinerie geworden, in denen sich eine AbhÃ¤ngigkeit entwickelt hat: Der Bauer bekommt seine Milch von der Molkerei abgeholt, die Molkerei liefert ihr Produkte zum grÃ¶ÃŸten Teil an die Discounter und diese haben hervorragend funktionierende Gewinnmaximierungs-Menschen &#8211; Manager &#8220;Controller&#8221;, die den Molkereien die Preise vorgeben und dieser wiederum geben die genau kalkulierten, optimierten Preise Preise an die Bauern weiter.</p>
<p>Der Bauer muss seine Milch loswerden, denn die KÃ¼he produzieren jeden Tag frische Milch &#8211; und er ist damit das schwÃ¤chste Glied in der Kette. Also senkt man den Milchpreis mit dem Ergebnis, dass die Bauern irgendwann nicht mehr produzieren kÃ¶nnen. Was passiert eigentlich dann? Das machen die Bauern jetzt deutlich. NatÃ¼rlich wÃ¤re ein mÃ¶gliches Szenario, dass Kleinbauern den Hof verkaufen und gigantische GroÃŸbauern-Fabriken entstehen, die dann wieder Kostenoptimiert Milch zu niedrigeren Preise anbieten kÃ¶nnten, aber wer leidet dann zum Schluss? Die Tiere, die Arbeiter auf den BauernhÃ¶fen, die QualitÃ¤t der Milch und zum Schluss wir. Auf der anderen Seite habe neulich die Geschichte eines Dorfes gehÃ¶rt, in dem die Bauern einem GroÃŸ-Milchproduzenten kein Land zum Futteranbau mehr verpachtet haben. Der Grund ist, dass dieser Bauer seine KÃ¼he nicht rauslÃ¤sst, sondern nur im Stall mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silage" target="_blank">Silage</a> als Futter hÃ¤lt. Der Grund ist natÃ¼rlich einfach: Weniger Arbeit bei hÃ¶herem Milchertrag durch das NÃ¤hrstoffreichere Silofutter (die KÃ¼he lieben es&#8230;)</p>
<p>Ich bin fÃ¼r eine ErhÃ¶hung der Milchpreise und verstehe nicht, warum sie wieder gesenkt wurden. Fair Handeln beginnt wirklich schon hier in Deutschland &#8211; wir kaufen Fleisch gern beim Bauernhof in Direktvermarktung, aber bei der Milch ist es schwerer, weil sie anderes Handling, andere Lagerung und andere Einkauf Intervalle braucht &#8211; man muss Milch vom Erzeuger wirklich frisch kaufen und frisch verzehren &#8211; Lagerung ist schwer. <a href="http://alnatura.de/e15900.php?produktid=358&amp;artikelgruppe=1061&amp;warengruppe=1004" target="_blank">Alnatura</a> macht schon lÃ¤nger mit der Forderung &#8220;Faire Preise fÃ¼r die Milchbauern&#8221; und ich finde, das ist ein guter Weg. NatÃ¼rlich kostet es dann auch deutlich mehr. Aber daran mÃ¼ssen wir uns endlich mal wieder gewÃ¶hnen &#8211; der Preis entscheidet einfach Ã¼ber das <span style="font-style: italic;">wie</span> der Produktion.</p>
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		<title>Sie hÃ¶ren den Hummeln beim Summen zu. Besonders denen in der eigenen Hose.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich hinter dieser Ãœberschrift verbirgt kÃ¶nnt ihr bei der Zeit nachlesen. PrivatsphÃ¤re gibt es im Netz nicht mehr viel und das hat auch damit zu tun, dass wir (ich schliesse mich bis zu einem gewissen Grad mit ein) einfach alles erzÃ¤hlen. Ãœber die Offenheit der BlogsphÃ¤re und Risiken und Nebenwirkungen schreibt Burkhard Strassmann in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich hinter dieser Ãœberschrift verbirgt kÃ¶nnt ihr bei <a href="http://blog.zeit.de/weisslog/?p=277">der Zeit nachlesen</a>. PrivatsphÃ¤re gibt es im Netz nicht mehr viel und das hat auch damit zu tun, dass wir (ich schliesse mich bis zu einem gewissen Grad mit ein) einfach alles erzÃ¤hlen. Ãœber die Offenheit der BlogsphÃ¤re und Risiken und Nebenwirkungen schreibt <a href="http://blog.zeit.de/weisslog/?p=277">Burkhard Strassmann in diesem kleinen Zeit Artikel sehr treffende Dinge. Lesenswert</a>.</p>
<p style="text-align: right; font-size: 8px">Blogged with <a target="_new" title="Flock" href="http://www.flock.com/blogged-with-flock">Flock</a></p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Blog">Blog</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Privatsph%C3%A4re">PrivatsphÃ¤re</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/%20Die%20Zeit"> Die Zeit</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>&#8230;das ist ihre Stimme &#8211; vielleicht wird die jetzt ja gehÃ¶rt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 05:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darfur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderzeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich dieses Video (Du brauchst das Flash-Plugin) gesehen habe und die Meldung:
Gewalt, Vertreibung und Tod
Schockierende Kinderzeichnungen aus Darfur (Sudan)
bei der Tagesschau gelesen  war ich einfach nur traurig und froh zugleich. Traurig, weil dieser Konflikt im Sudan schon Ã¼ber 4 Jahre geht und die WeltÃ¶ffentlichkeit wenig tut (ich tue und weiÃŸ ja auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7226138_,00.html"><img align="top" title="Bildrechte bei der Tagesschau" id="image1051" alt="Bildrechte bei der Tagesschau" src="http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de/files/anfangsbild-des-flash-videos-auf-der-taggeschau-seite.jpg" /></a>Nachdem ich dieses Video (Du brauchst das Flash-Plugin) gesehen habe und die Meldung:</p>
<p><a title="Die Stimme der Kinder aus Darfur" target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7226138_,00.html">Gewalt, Vertreibung und Tod<br />
Schockierende Kinderzeichnungen aus Darfur</a> (Sudan)<br />
bei der Tagesschau gelesen  war ich einfach nur traurig und froh zugleich. Traurig, weil dieser Konflikt im Sudan schon Ã¼ber 4 Jahre geht und die WeltÃ¶ffentlichkeit wenig tut (ich tue und weiÃŸ ja auch nicht viel) und froh, weil ich glaube und hoffe, dass meine Tochter nie solche Bilder zeichnen muss, um GrÃ¤ueltaten zu verarbeiten. Die Bilder gehen jetzt vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag, um den Kindern eine Stimme zu geben, die gehÃ¶rt wird. Sie kÃ¶nnen weder lesen noch schreiben, aber sie zeichnen was sie erlebt haben. Ich unterstÃ¼tze ihre Stimme und verlinke gern das Video. <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7226138_,00.html">Schaut es euch an</a>. (<a href="http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OID7226398,00.html">andere Versionen, falls ihr kein Flash habt</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Propaganda oder wie die Hisbollah ihren &#8220;gÃ¶ttlichen Sieg&#8221; Ã¼ber Israel feiert</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/08/02/propaganda-oder-wie-die-hisbollah-ihren-gottlichen-sieg-uber-israel-feiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 05:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hisbollah]]></category>
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		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
		<category><![CDATA[Propaganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa einem Jahr ging der Krieg Israel-Hisbollah zu Ende (ich hatte damals viel dazu geschrieben). Die Hisbollah bezeichnet ihn als &#8220;gÃ¶ttlichen Sieg&#8221;, ich denke die Welt und Israel selbst wird das anders werten. Wir wissen ja schon etwas lÃ¤nger, dass es keine Sieger gibt und das &#8220;humane KriegfÃ¼hrung&#8221; ein Mythos ist.
Die Hisbollah ist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahr ging der Krieg Israel-Hisbollah zu Ende (ich hatte <a target="_blank" title="Alle Posts zu "Naher Osten" und insgesamt 10 Posts zum Krieg Israel-Hisbollah" href="http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de/category/nachrichten/naher-osten/de/">damals viel dazu geschrieben</a>). Die Hisbollah bezeichnet ihn als &#8220;gÃ¶ttlichen Sieg&#8221;, ich denke die Welt und Israel selbst wird das anders werten. Wir wissen ja schon etwas lÃ¤nger, dass es keine Sieger gibt und das &#8220;humane KriegfÃ¼hrung&#8221; ein Mythos ist.</p>
<p>Die Hisbollah ist auf jeden Fall der Sieger bei der BevÃ¶lkerung des Libanon:</p>
<p>&#8220;<em>Die Hisbollah hat die Ausstellung auf einem leeren GrundstÃ¼ck errichtet, im SÃ¼den von Beirut, dort also, wo sie Schulen und KrankenhÃ¤user unterhÃ¤lt, tÃ¤glich Trinkwasser anliefert und den MÃ¼ll abfÃ¤hrt. Der Staat hat sich hier nie richtig gekÃ¼mmert, also kÃ¼mmert sich Hisbollah.</em>&#8221; (<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel zum "gÃ¶ttlichen Sieg" der Hisbollah Ã¼ber Israel" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7216472_,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Was ist zu sehen?<img align="right" alt="Panzer in der Ausstellung" title="Panzer in der Ausstellung" src="http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,,OID7216514_HGT283_SCTsmooth_WTH378,00.jpg" /> &#8220;<em>Schautafeln, Diashows, Unmengen erbeuteter israelischer Munition und Gewehre, der Rest des Rotorkopfes eines abgeschossenen Helikopters &#8211; aufwendig und mit modernen Mitteln zeichnet Hisbollah das nach, was aus ihrer Sicht im letzten Sommer ein &#8220;gÃ¶ttlicher Sieg&#8221; gegen Israel war. Die israelischen BeutestÃ¼cke sind in PlexiglasschaukÃ¤sten in den Boden eingelassen, wie auch das Ã¼berlebensgroÃŸe Modell eines Merkava-Kampfpanzers; Dutzende dieser Panzer konnte Hisbollah wÃ¤hrend des Krieges zerstÃ¶ren.</em>&#8221; (<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel zum "gÃ¶ttlichen Sieg" der Hisbollah Ã¼ber Israel" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7216472_,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Ganze Familien lassen sich durch die Ausstellung fÃ¼hren und staunen Ã¼ber die starken KÃ¤mpfer der Hisbollah, die die Ãœbermacht Israels in die Flucht geschlagen haben. Die Kinder freuen sich Ã¼ber das neuste Videospiel der Hisbollah: &#8220;<em>Auf einem Flachbildschirm lÃ¤uft das neueste Videospiel, das Hisbollah produziert hat: Mit dem Ruf &#8216;Gott ist groÃŸ&#8217; stÃ¼rzt sich der Hisbollah-KÃ¤mpfer in die Schlacht in SÃ¼dlibanon, um die israelischen Angreifer zurÃ¼ckzuschlagen.</em>&#8221; Alle AusstellungsstÃ¼cke der Israelist sind unterhalb von den Besuchern angebracht: &#8220;<em>Ali erklÃ¤rt die Anordnung der AusstellungsstÃ¼cke: &#8216;Dies ist die Philosophie, dass wir alles, was israelisch ist, nach unten gelegt haben. Wir mÃ¼ssen nach unten schauen, um es zu sehen &#8211; wir schauen also auf Israel herab!</em>&#8216; &#8220;(<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel zum "gÃ¶ttlichen Sieg" der Hisbollah Ã¼ber Israel" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7216472_,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Doch ist diese Ausstellung nur virtuell &#8211; die wirkliche Krise im Libanon, sozial, politisch und Ã¶konomisch ist real. Durch den Krieg und die unnÃ¶tige ZerstÃ¶rung seitens der Israelis sinkt der Mut bei der BevÃ¶lkerung. Ich zweifle daran, dass diese Ausstellung das richtige Mittel ist, um den Wiederaufbau zu motivieren. Das Ergebnis &#8220;gÃ¶ttlicher Siege&#8221; sind doch eher menschliche Kriege. Lassen wir die Helden zu Wort kommen (<a target="_blank" title="Text von "Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst"" href="http://www.wirsindhelden.de/txt_soundso09.php">Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst</a>):</p>
<p>Wie weit ist weit genug weg<br />
Wie weit ist weg?<br />
Na warte</p>
<p>Wie weit ist weit genug weg<br />
Zehn Finger breit<br />
auf der Karte</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst<br />
Du kriegst zurÃ¼ck was du verschenkst<br />
Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst<br />
Du kriegst zurÃ¼ck was du verschenkst</p>
<p>Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst<br />
Du kriegst zurÃ¼ck was du verpennst<br />
Der Krieg kommt schneller zurÃ¼ck als du denkst<br />
Du kriegst zurÃ¼ck was du verpennst</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Fixierung auf Evolutionstheorie hat etwas TotalitÃ¤res&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 07:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Biologieunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreationismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mixa]]></category>
		<category><![CDATA[SchÃ¶pfungslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wolff]]></category>

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		<description><![CDATA[Hessens Kultusministerin Karin Wolff (CDU) mÃ¶chte den Biologie Unterricht an den Schulen reformieren &#8211; ein Unterricht, &#8220;in dem auch die Grenzen naturwissenschaftlich gesicherte Erkenntnis sowie Fragen nach dem Sinn des Seins und der Existenz von Welt und Menschen eine Rolle spielen sollten.&#8221; (Quelle: Tagesschau)
Sie grenzt sich zwar scharf von der engen Lehre der Kreationisten ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hessens Kultusministerin Karin Wolff (CDU) mÃ¶chte den Biologie Unterricht an den Schulen reformieren &#8211; ein Unterricht, &#8220;i<em>n dem auch die Grenzen naturwissenschaftlich gesicherte Erkenntnis sowie Fragen nach dem Sinn des Seins und der Existenz von Welt und Menschen eine Rolle spielen sollten.</em>&#8221; (<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel Ã¼ber Evolutionstheorie und SchÃ¶pfungslehre an Schulen" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6231340,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Sie grenzt sich zwar scharf von der engen Lehre der <a target="_blank" title="Wiki Artikel "Kreationismus"" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus">Kreationisten</a> ab, aber ist immerhin fÃ¼r eine meiner Meinung nach lÃ¤ngst nÃ¶tigen Dialog zwischen Naturwissenschaft und Glaube. Sie bekommt UnterstÃ¼tzung von Bischoff Mixa:<br />
&#8220;<em>Der Augsburger Bischof Walter Mixa sagte in der &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221;, dieses Anliegen werde &#8220;der Notwendigkeit gerecht, eine Dimension des Denkens und der Vernunft wieder zurÃ¼ckzugewinnen, die wir in den letzten Jahrzehnten verloren haben&#8221;. In der Schulpraxis sei bisher eine &#8220;Fixierung auf die Evolutionstheorie&#8221; Ã¼blich. Sich so allein auf eine ErklÃ¤rung festzulegen, &#8220;hat etwas TotalitÃ¤res und ist auch und gerade aus der Sicht der Wissenschaft unvernÃ¼nftig</em>&#8220;, meinte Mixa. (<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel Ã¼ber Evolutionstheorie und SchÃ¶pfungslehre an Schulen" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6231340,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Er hat dabei einen interessanten und wahren Satz geprÃ¤gt:</p>
<p>Seiner Meinung nach gibt es &#8220;<em>Einsichten und Wahrheiten Ã¼ber den Menschen, die man nicht mit dem Spaten ausgraben kann</em>&#8220;.(<a target="_blank" title="Tagesschau Artikel Ã¼ber Evolutionstheorie und SchÃ¶pfungslehre an Schulen" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6231340,00.html">Quelle: Tagesschau</a>)</p>
<p>Und das gehÃ¶rt zu einem Unterricht dazu, der wieder stÃ¤rker vernetzt denkt. Erst vor wenigen Tagen habe ich per SMS Fragen zu Evolution und SchÃ¶pfung bekommen und ich fÃ¤nde er sehr schÃ¶n, wenn die Schulen das Thema auf breiterer Basis wieder aufnehmen wÃ¼rden. Dann wÃ¤re zumindest eine Diskussion mÃ¶glich und nicht die von Mixa angeprangerte &#8220;Fixierung auf Evolutionstheorie&#8221;, die &#8220;etwas TotalitÃ¤res&#8221; an sich hat. Ich wÃ¼rde sogar so weit gehen und von einem &#8220;biologisch-naturwissenschaftlichen Fundamentalismus&#8221; sprechen, der an Schulen und UniversitÃ¤ten zuhause ist und sich Ã¤hnlich wie sein GegenÃ¼ber, der religiÃ¶se Fundamentalismus auf keine Diskussionen einlÃ¤sst.<br />
Du kannst Ã¼brigens Deine Meinung zu dieser Sache auf der Tagesschauseite in einer Umfrage kundtun. <a target="_blank" title="Tagesschau Umfrage ob SchÃ¶pfungslehre wieder Teil des Schulunterrichts sein soll" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7102508_REF_NAV_BAB,00.html">Hier geht es zur Umfrage</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schafft es die Evangelische Landeskirche?</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2007/01/27/schafft-es-die-evangelische-landeskirche/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jan 2007 20:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist ja so Ã¤hnlich wie Ã¼berall &#8211; man redet und redet &#8211; wird etwas passieren? Da gibt es eine Kongress Ã¼ber die Zukunft der Evangelischen Landeskirche in Deutschland, aufbauend auf den Papier &#8220;Kirche der Freiheit&#8220;, welches vor &#8220;Leuchtfeuern&#8221; nur so strotzt (die gesamten Materialien findet man hier).
Interessant sind auch folgende Statments:
Die Evangelische Kirche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (Foto: dpa)" href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6350266_,00.html"><img align="right" alt="Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (Foto: dpa)" title="Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (Foto: dpa)" src="http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID6350316,00.jpg" /></a></p>
<p>Es ist ja so Ã¤hnlich wie Ã¼berall &#8211; man redet und redet &#8211; wird etwas passieren? Da gibt es eine Kongress Ã¼ber die Zukunft der Evangelischen Landeskirche in Deutschland, aufbauend auf den Papier &#8220;<a href="http://www.ekd.de/aktuell/49150.html">Kirche der Freiheit</a>&#8220;, welches vor &#8220;Leuchtfeuern&#8221; nur so strotzt (die <a href="http://www.ekd.de/ekd_kirchen/materialien.html">gesamten Materialien findet man hier</a>).</p>
<p>Interessant sind auch folgende Statments:</p>
<blockquote cite="Reformen sollen Evangelischer Kirche helfen | tagesschau.de"><p>Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will angesichts sinkender Mitligederzahlen und geringerer Einnahmen ihr Profil als Religionsgemeinschaft stÃ¤rken. Zum Abschluss des EKD-Zukunftskonresses in der Lutherstadt Wittenberg sagte der Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, die Kirche werde sich kÃ¼nftig auf ihre Kernaufgaben konzentrieren: &#8220;<strong>Wir wollen deutliche PrioritÃ¤t legen auf auf die Weitergabe des Evangeliums an die nÃ¤chste Generation</strong>&#8220;.</p></blockquote>
<p class="citation"><cite><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6350266_,00.html">Reformen sollen Evangelischer Kirche helfen | tagesschau.de</a></cite></p>
<p>Es geht um die sinkenden Mitgliedszahlen und die Einnahmen &#8211; die bringt uns zurÃ¼ck zu dem was Kernaufgabe ist: Die Weitergabe des Evangeliums an die nÃ¤chste Generation. Wie macht man das?</p>
<blockquote cite="Reformen sollen Evangelischer Kirche helfen | tagesschau.de"><p>Ziel sei es, die QualitÃ¤t der Gottesdienste zu verbessern, ehrenamtliche Mitarbeiter stÃ¤rker einzubinden und unterschiedliche Gemeindeformen auf dem Land und in der Stadt zu wagen, sagte Bischof Huber.</p>
<p>Bei dem bisher einzigartigen Kongress hatten sich 300 Vertreter des deutschen Protestantismus getroffen, um Ã¼ber die Zukunft der Kirche zu beraten. Grundlage war das Reformpapier &#8220;Kirche in Freiheit&#8221; von Huber, das schon vorher heftig diskutiert worden war. Huber hatte vorgeschlagen, die Zahl der Landeskirchen, Pfarrer und Gemeinden zu reduzieren. Denn bis zum Jahr 2030 sei damit zu rechnen, dass die Zahl der Kirchenmitglieder um ein Drittel auf 17 Millionen sinkt und sich die Finanzkraft der Kirche halbiert.</p></blockquote>
<p class="citation"><cite><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6350266_,00.html">Reformen sollen Evangelischer Kirche helfen | tagesschau.de</a></cite></p>
<p>Weniger Kirchen, dafÃ¼r attraktiver? England ist einen anderen Weg gegangen mit den &#8220;<a target="_blank" title="Fresh Expressions of Church" href="http://www.freshexpressions.org.uk/index.asp?id=1">Fresh Expressions of Church</a>&#8221; und ich glaube er war und ist gesÃ¼nder. In die Offensive sind die EnglÃ¤nder gegangen in ihrer groÃŸen Krise, die auch finanzieller Art war und haben Raum fÃ¼r <a target="_blank" title="Small Fire" href="http://smallfire.org/">neues, radikales und anderes</a> geschaffen. Da gibt es viele gute Geschichten zu sehen und zu lernen. So viel Phantasie jedoch findet man bei der EKD nicht. Schade. Wie wird sie 2030 aussehen? Wird sie es schaffen? Was denkst Du?</p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">technorati tags:<a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/EKD">EKD</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Evangelisch">Evangelisch</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Landeskirche">Landeskirche</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Deuschland">Deuschland</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Zukunft">Zukunft</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Evangelium">Evangelium</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>Robocop</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist so groÃŸ wie ein dreijÃ¤hriger Junge, erkennt Menschen auf vier Kilometer Entfernung und schieÃŸt mit einem 16-Millimeter-Maschinengewehr: der Robocop. Schon ab Ende dieses Jahres will SÃ¼dkorea die Kampfroboter an der Grenze zu Nordkorea einsetzen, derzeit werden die ersten drei Exemplare in der Praxis getestet.
SÃ¼dkorea testet Grenzroboter &#124; tagesschau.de

Hm. Lieber nicht nach SÃ¼dkorea fahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote cite="SÃ¼dkorea testet Grenzroboter | tagesschau.de"><p><span class="articleImg"><a class="multimediaFenster" title="Zur Fotostrecke des Beitrages [neues Fenster]" onclick="windowOpen('/bildstrecken/0,1203,OID6336244_IMG6336220_HID6336220_POS1_MTB1_NAV_BAB,00.html',820,700,1,1);return false;" href="http://www.tagesschau.de/bildstrecken/0,1203,OID6336244_IMG6336220_HID6336220_POS1_MTB1_NAV_BAB,00.html"><img align="right" alt="Grenzschutzroboter SÃ¼dkorea" title="Grenzschutzroboter SÃ¼dkorea" src="http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID6336240,00.jpg" /></a></span>Er ist so groÃŸ wie ein dreijÃ¤hriger Junge, erkennt Menschen auf vier Kilometer Entfernung und schieÃŸt mit einem 16-Millimeter-Maschinengewehr: der Robocop. Schon ab Ende dieses Jahres will SÃ¼dkorea die Kampfroboter an der Grenze zu Nordkorea einsetzen, derzeit werden die ersten drei Exemplare in der Praxis getestet.</p></blockquote>
<p class="citation"><cite><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6336244_,00.html">SÃ¼dkorea testet Grenzroboter | tagesschau.de</a></cite></p>
<p><span class="articleImg" /><br />
Hm. Lieber nicht nach SÃ¼dkorea fahren. Und wenn, dann das Passwort lernen:</p>
<blockquote cite="SÃ¼dkorea testet Grenzroboter | tagesschau.de"><p>&#8220;Wenn sich ein Mensch auf zehn Meter nÃ¤hert, fragt ihn die Roboter nach seiner IdentitÃ¤t. Falls der Fremde das Passwort nicht kennt und einen weiteren Schritt nach vorne macht, schieÃŸt der Roboter automatisch.&#8221;</p></blockquote>
<p class="citation"><cite><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6336244_,00.html">SÃ¼dkorea testet Grenzroboter | tagesschau.de</a></cite></p>
<p>Mal im Ernst: es wird krasser auf der Welt. Und das dÃ¼rfte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.</p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">technorati tags:<a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Robocop">Robocop</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Krieg">Krieg</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Wachroboter">Wachroboter</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Schusswaffen">Schusswaffen</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Weapon">Weapon</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>In 298 Tagen um die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 14:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Da will ein Mann aus Sachsen Anhalt, Robby Clemens, 45 Jahre alt einmal um die Welt laufen. 80 (!!!) Kilometer am Tag.
Der Leipziger Extremsportler Robby Clemens ist am Mittwoch in Leipzig zu einem Weltrekordlauf rund um die Erde gestartet. Am Donnerstag will der 45-JÃ¤hrige Tschechien erreichen, bis Monatsende in der TÃ¼rkei sein. In den nÃ¤chsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da will ein Mann aus Sachsen Anhalt, Robby Clemens, 45 Jahre alt einmal um die Welt laufen. 80 (!!!) Kilometer am Tag.</p>
<blockquote cite="In 298 Tagen um die Welt: Sachse zu Rekordlauf gestartet | MDR.DE"><p>Der Leipziger Extremsportler Robby Clemens ist am Mittwoch in Leipzig zu einem Weltrekordlauf rund um die Erde gestartet. Am Donnerstag will der 45-JÃ¤hrige Tschechien erreichen, bis Monatsende in der TÃ¼rkei sein. In den nÃ¤chsten 298 Tagen will Clemens 23.000 Kilometer durch 28 LÃ¤nder zurÃ¼cklegen &#8211; im Schnitt tÃ¤glich 80 Kilometer. FÃ¼r den 27. Oktober ist die Heimkehr in Leipzig geplant. Clemens lÃ¤uft fÃ¼r einen guten Zweck &#8211; ErlÃ¶se aus Spenden kommen krebskranken Kindern zu Gute.</p></blockquote>
<p><cite><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/sachsen/3963817.html">In 298 Tagen um die Welt: Sachse zu Rekordlauf gestartet | MDR.DE</a></cite></p>
<p><a title="Die geplante Route von Robby Clemens; Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK" href="http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/sachsen/3963817.html"><img border="0" alt="Die geplante Route von Robby Clemens; Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK" src="http://www.mdr.de/I/3964062.gif" /></a><br />
was mir dabei noch mehr Angst macht ist die Tatsache, dass er vorher wohl Ã¼bergewichtig, Raucher und sonst auch nicht so fit war.</p>
<blockquote cite="In 298 Tagen um die Welt: Sachse zu Rekordlauf gestartet | MDR.DE"><p>Clemens kam wegen Herz-Kreislauf-Problemen zum Laufen. Der einst stark Ã¼bergewichtige Raucher, der nach eigenen Angaben zudem gerne einen becherte, Ã¤nderte 1998 radikal seinen Lebenswandel. Sein erster Extremlauf fÃ¼hrte den gebÃ¼rtigen Sachsen-Anhalter 2001 von HohenmÃ¶lsen nach Ludwigshafen (493 Kilometer), zwei Jahre spÃ¤ter rannte er 500 Kilometer von Basra nach Bagdad, um auf das Leiden der irakischen Kinder im Krieg aufmerksam zu machen.</p></blockquote>
<p class="citation"><cite><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/sachsen/3963817.html">In 298 Tagen um die Welt: Sachse zu Rekordlauf gestartet | MDR.DE</a></cite></p>
<p>Sollte ich auch Extremsportler werden? Ich befÃ¼rchte das ich doch lieber zuhause einen Milchkaffee trinke. Hm, aber Respekt, Robby!</p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">technorati tags:<a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Clemens">Clemens</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Lauf">Lauf</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Kinder">Kinder</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Spenden">Spenden</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Wohlt%C3%A4tigkeit">WohltÃ¤tigkeit</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Weltumrundung">Weltumrundung</a></p>
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		<title>Herr der Ringe auf der BÃ¼hne</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 11:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Der-Herr-der-Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Lord-of-the-rings]]></category>
		<category><![CDATA[Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Tolkien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. Mai 2007 im Royal Theater an der Drury Lane in London beginnt die Reise &#8211; wieder einmal: Der Herr der Ringe als BÃ¼hnenstÃ¼ck.
Eine interessante Idee und mein erster Gedanke war: Da sollten wir hingehen. Verschiedene Interpretationen einer guten Geschichte. LÃ¤ÃŸt mich nachdenken, wie wir so hÃ¤ufig die ewige Geschichte nicht neu interpretieren.
Naja, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="300" height="200" align="left" title="Blackriders from the stage Adaption " alt="Blackriders from the stage Adaption " src="http://z.about.com/d/theater/1/0/h/blackriders.jpg" />Am 09. Mai 2007 im Royal Theater an der Drury Lane in London beginnt die Reise &#8211; wieder einmal: Der Herr der Ringe als BÃ¼hnenstÃ¼ck.</p>
<p>Eine interessante Idee und mein erster Gedanke war: Da sollten wir hingehen. Verschiedene Interpretationen einer guten Geschichte. LÃ¤ÃŸt mich nachdenken, wie wir so hÃ¤ufig die ewige Geschichte nicht neu interpretieren.</p>
<p>Naja, die offizielle Webseite von <a title="Lord of the rings on stage" target="_blank" href="http://z.about.com/d/theater/1/0/h/blackriders.jpg">&#8220;Herr der Ringe auf der BÃ¼hne&#8221; gibt es hier</a>.<br />
Beschreibung von der Seite: &#8220;Thrilling music, enthralling choreography, remarkable staging and stunning design will combine to transform Drury Lane into Middle-earth in a mesmerising and spectacular theatrical event featuring an ensemble of over 70 actors, singers and musicians.</p>
<p>THE LORD OF THE RINGS, a breathtaking journey of wonder and enchantment, hope and discovery,friendship and loyalty &#8211; experience the epic fantasy like never before.&#8221;</p>
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		<title>Schaffraneke&#8217;d</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 16:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[AndrewJones]]></category>
		<category><![CDATA[German]]></category>
		<category><![CDATA[Schaffranek]]></category>
		<category><![CDATA[Sect]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich herausstellt ist Andrew Jones bei einer Predigt von zwei Frauen, beide AnhÃ¤nger von Horst Schaffranek, gestÃ¶rt worden. Zweimal war ich schon persÃ¶nlich dabei, als Schaffranek JÃ¼nger in Deutschland in Gottesdiensten gestÃ¶rt haben Nur als Information, diese Leute stehen bei GrÃ¼ÃŸen oder auch mitten in Gottesdiensten auf und fangen an zu sprechen, auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich herausstellt ist <a target="_blank" title="Andrew Jones Blog" href="http://tallskinnykiwi.typepad.com">Andrew Jones</a> bei einer Predigt von zwei Frauen, beide AnhÃ¤nger von Horst Schaffranek, gestÃ¶rt worden. Zweimal war ich schon persÃ¶nlich dabei, als Schaffranek JÃ¼nger in Deutschland in Gottesdiensten gestÃ¶rt haben Nur als Information, diese Leute stehen bei GrÃ¼ÃŸen oder auch mitten in Gottesdiensten auf und fangen an zu sprechen, auch bei Tagungen und so weiter. (Ã¤ltere Infos in Deutsch gibt es <a target="_blank" title="Informationen Ã¼ber die Sekte von Horst Schaffranek" href="http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/sekte_horst_schaffranek.html">hier</a>)<br />
Sollte Euch etwas Ã¤hnliches passieren, wie in diesem Video (Andrew und seine Reaktion), dann befÃ¶rdert die Leute freundlich und bestimmt nach draussen. Andrew hat auch einige Infos als PowerPoint Folien erstellt, die man parat haben kann, wenn diese Leute auftauchen. So kann man ohne Worte schnell Infos geben. Das <a target="_blank" title="YoutTube Video eines Schaffranek JÃ¼nger GottesdienstÃ¼berfalls" href="http://www.youtube.com/watch?v=3xZ0U6h_oTs">YouTube Video</a> gibt es hier, die <a target="_blank" title="Foilen in Englisch Ã¼ber H. Schaffranek von Andrew Jones" href="http://tallskinnykiwi.typepad.com/tallskinnykiwi/files/horst.ppt">Folien</a> hier.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schon ein paar Tage her, aber immer noch wert gehÃ¶rt zu werden</title>
		<link>http://www.journeyfiles.de/2006/12/06/schon-ein-paar-tage-her-aber-immer-noch-wert-gehort-zu-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 15:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bono]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[PrayerBreakfast]]></category>
		<category><![CDATA[Preaching]]></category>
		<category><![CDATA[Prophetic]]></category>

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		<description><![CDATA[Bono hat im FrÃ¼hjahr bei dem GebetsfrÃ¼hstÃ¼ck im WeiÃŸen Haus gepredigt. Auf YouTube kann diese 21 Minuten anhÃ¶ren. Ich empfehle es sehr.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="173" height="118" align="left" alt="Bono and G.W. Bush" title="Bono and G.W. Bush" src="http://media.apn.co.nz/webcontent/image/jpg/ACFEAAQCa49k.jpg" />Bono hat im FrÃ¼hjahr bei dem GebetsfrÃ¼hstÃ¼ck im WeiÃŸen Haus <a target="_blank" title="Preaching at the White House Prayer Breakfast: Bono" href="http://www.youtube.com/watch?v=gUdrYDk8rVA">gepredigt</a>. Auf YouTube kann diese 21 Minuten anhÃ¶ren. Ich empfehle es sehr.</p>
]]></content:encoded>
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