Leitungswochenende: erste Umsetzungen?

Puh.

Ohne über Inhalte zu sprechen ist der Prozess von der Zielfindung bis zum ersten konkreten Schritt ein steiniger Weg. Gut, dass wir so viele kompetente Leute haben, die weiter helfen und gute Fragen stellen, die mir nie gekommen wären. Ich freue mich, dass ich dabei sein kann und bin gespannt welche Ergebnisse konkret heraus kommen werden. Und wieder ohne Inhalte zu verraten: Das Ziel stimmt auf jeden Fall und ist ein Gottesding und da bin ich ebenfalls gespannt was er für Wunder wirken wird, weil wir der Meinung sind, dass es sein Ding ist, in dem wir mitarbeiten wollen. Es bleibt spannend. Gut so.

Wieder zurück.

Ein interessantes Leitungswochenende mit konstruktiven Ergebnissen. Leider ist der etwas anspruchsvollere Film (wir hatten eine Auswahl da) durch „Die Dolmetscherin“ ersetzt worden. Das hat damit zu tun gehabt, dass wir bis 21:30 Uhr gearbeitet haben.

Leider war das Wochenende durch Abmeldungen gekennzeichnet: Krankheit, Beerdigung und andere Verpflichtungen haben etwas verkleinert – trotzdem haben wir gutes, konstruktives Arbeiten erlebt und vieles konnte besprochen und für die Zukunft auf den Weg gebracht werden. Zu gegebener Zeit gibt es mehr. Aber es war gut, sehr gut. Und wir hatten eine wunderbare Küche – Heike hat uns verwöhnt und mit Spezialitäten versorgt. Genial. Danke für alle Gebete und Gedanken.

Und ich schaue mir noch einige der Filme an, die ihr vorgeschlagen habt. Da kenne ich viele noch nicht…

Ab zum Leitungswochenende

Ich melde mich ab für das Wochenende – mal sehen wie das werden wird. Einer der Moderatoren ist erkrankt und kommt vielleicht erst morgen, dezimiert sind wir ohnehin schon, aber klein ist manchmal ja auch wirklich fein.

Vermutlich wird es erst am Montag wieder was an dieser Stelle geben.

Besuch…

Eines der vielen Dinge, die ich an unserer neuen Wohnung hier in Rüppurr geniesse ist der Besuch: Viele Leute kommen einfach her. Das ist wirklich fein und bereichert unser Leben ungemein. Wenn Du also in der Nähe bist – schau doch mal auf einen Kaffee vorbei…

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Früh aufstehen.

Seit Anfang Januar setze ich etwas um, das mir wichtig geworden ist: Ich stehe morgens früh auf. Früh heißt normalerweise zwischen 5:15 und 5:45 Uhr. Warum tue ich das?Recht simpel: Da habe ich einen freien Kopf, es klingelt kein Telefon, ich kann lesen, schreiben, nachdenken, beten und eben bloggen.French Press Bildrechte: Wikicommons/GNUEin unverzichtbarer Bestandteil dieser Morgenroutine ist meine neue kleine Kaffeemaschine geworden – sie funktioniert völlig manuell – es ist eine kleine „French Press“ und sie ist wunderbar – die Espressomaschine ist um diese Uhrzeit einfach zu laut – der Wasserkocher geht, vor allem, weil es eine kleine Menge Wasser ist (ist übrigens eine feiner Energiespartipp: Immer nur so viel Wasser erhitzen, wie man braucht…).So ruhig und entspannt fällt es mir auch leichter in Beziehung zu Gott zu kommen.Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass wir lange Abends noch zusammen sitzen. Das ist öfter mal schwierig, weil man doch, wenn man um 0:30 ins Bett kommt, nicht so recht um 5:30 Uhr aufstehen mag…nun ja. Es gibt auch Ausnahmen…drauf gebracht hat mich übrigens Jason Clark. Ist das was für Dich?

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Denkst Du eigentlich global?

Ein krasses Ad habe ich gefunden (via Karmakonsum):

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Es fasst für mich unsere momentane Sichtweise deutlich: wir glätten unsere Fältchen, weil wir Angst vor dem Älterwerden haben (respektive eben nur unsere „Probleme“) sehen, aber die Sache hat eine deutliche Kehrseite.
Text: „Is your Worrying global enough? Face the Problem before it’s to late.“

Copyright:
Title: „Global Warming“
Agency: Grey Worldwide Italia Spa
City: Milano
Executive Creative Director: Francesco Emiliani
Art Director: Andrea Salvaneschi, Letizia Bozzolini
Copywriter: Marco Carucci, Livia Cappelletti
Quelle: Adforum

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Was 2008 so alles passieren könnte…

Jetzt bin ich genau 14 Tage wieder am Arbeiten und so langsam lichtet sich der Staub – ein vorsichtiger Blick auf das, was 2008 so alles passiert und passieren könnte..

  • Leitungswochenende CVJM (15-17.02.08)
  • Jugendmitarbeiterwochenende CVJM (07.-09.03.08)
  • 24/7 in der Karwoche (16.-23.03.08)
  • Referate bei der Mitarbeiterfreizeit des CVJM Stuttgart über den Emergenten Kram (20.03.08)
  • Flug nach England (evtl. 22.-29.03.08)
  • Tagung des Verbunds des CVJM (17.-20.04.08)
  • Treffen mit Alan Hirsch in Münster (25.-26.04.08)
  • Katholischer Jugendbewegungstag in Karlsruhe (weltweite Sache 10.05.)
  • Schülertag (Vernetzung und Event) in Karlsruhe (vermutlich 14.06.08)
  • Da gibt es noch mehr…

Daneben gibt es noch ein paar laufende Sachen, die sich Auswirken auf das Jahr

  • da steht zum einen eine schöne und große Veränderung in „der Wohnung“ an – Anna und Felix heiraten, Felix zieht aus und damit verändert sich einiges. Da steckt ganz viel gutes Potential drin, ganz viel Herausforderung, ganz viel – ich kann noch nicht überblicken was das alles meinen wird.
  • Das Engagement des CVJM wird sich 2008 hoffentlich stärker auf den Dienst an der Stadt Karlsruhe erweitern. (z.B. Ferienspiele für Kinder, andere Aktionen…)
  • Gestern hatte ich jemand da, mit dem ich über eine kleine große Idee nachgedacht habe, die vielleicht bald an den Start gehen wird. (Geheimnisvoll)
  • Ein privates Ding von uns wird mit Hilfe von Beni und ein paar anderen vermutlich auch demnächst an den Start gehen und hat mit Fair gehandelter Baumwolle/Kleidung zu tun. (Geheimnisvoll)
  • Gern würden wir in den Gemeinschaften, in denen wir uns bewegen das Jahr 2008 als Literaturjahr gestalten: Rund ums Buch und rund um Lesen, Hörbücher – in Büchern erschliessen sich Welten – die eigene und fremde, neue aufregende – vielleicht ist der Titel „Gebundene Welten“ ein Arbeitstitel…(wenn euch das interessiert, meldet Euch ruhig bei mir oder Mirja…)
  • Ich würde gern persönlich mehr predigen und lehren in 2008 und Gelegenheiten nutzen ins Gespräch zu kommen. Ich habe das in den letzten 2-3 Jahren runtergefahren, aber jetzt ist es wieder mehr „dran“. (Ihr dürft mich gern einladen, wenn ihr denkt, dass das das Richtige ist…)
  • Emergent Deutschland wird hoffentlich in diesem Jahr viele Gedanken zur Diskussion beisteuern und wachsen…

Es gibt bestimmt noch mehr, aber das ist das, was grad in meinem Kopf steckt. Das erfordert auch mehr Organisation und Disziplin als ich bis jetzt mein eigen genannt habe. Also muss ich am Lernen dran bleiben, mein GTD (Getting Things Done) ausbauen und hoffen, dass nicht allzuviel daneben geht. Zuletzt ist da noch meine wunderbare, kleine Familie, die sich wie eine Melodie durch dieses Jahr zieht und Gott, der nicht nur Rahmen und Arbeitgeber, sondern auch Freund, Helfer, Lehrer, Trainer und überall und in allem ist und sein wird.

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Die erste Woche „No Shopping“

Nach genau einer Woche Fastenzeit ist es schon so, dass ich das Kaufen vermisse. Mit dem Kaufen auch und vor allem das „gucken“ – also das Anschauen neuer Produkte, toller Lösungen für meine eingebildeten Probleme und das stöbern im Netz/das Anschauen von Sachen in Schaufenstern. Warum in die Stadt gehen, wenn man nichts kaufen kann? Warum zum Bäcker gehen, wenn man noch Brot zuhause hat?
Hunger ist in mein Leben zurückgekehrt – ich habe wieder Hunger, weil ich nicht zwischendrin eben mal einen Keks (eine Tasse Gololcha steht neben mir, ohne meinen geliebten Nachmittagskeks) oder einen Schokoriegel naschen kann. Ich warte auf die Mahlzeiten.
Dagegen haben wir viel Teige gemacht, Brot und Brötchen gebacken, gekocht und Fruchtquark mit frischem Obst und Honig angerührt.
Es ist komisch nichts zu kaufen, aber genau das ist es was mich zu der Überzeugung bringt, dass es gut ist für mich und uns ist – dieses „No Shopping“ bis auf die Grundnahrungsmittel (Brot und fairen Kaffee zählen wir dazu) und: Ich fühle mich irgendwie gesünder, weniger beschwert oder belastet. Es gibt auch wirklich mehr Zeit.
Statt etwas einzukaufen hat Mirja gestern ihren Schrank (wieder mal) durchgesehen und aussortiert, auch eine Form der Entlastung, die wirklich gut tun kann. Und da gibt es auch einen Stapel „Reschique“ Kleidungsstücke aus denen noch einmal etwas werden kann, auch wenn wir im Moment nicht wissen was…
Doof ist, dass man nicht mal eben ein Buch kaufen kann. Aber ich habe noch so viele auf Halde liegen, dass es bequem bis zum Sommer langt. Nun denn: „No Shopping“ geht weiter. Konsumkultur von innen kennen lernen, nämlich bei mir, bei uns selbst: Im Verzicht.

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Darf etwas sterben?

2008-02-12 Kleingruppe BeerdigungDer Tod ist eine seltsame Sache, oft kommt er zu früh, manchmal als Erlösung – er ist Teil unserer Existenz. Menschen sterben und wir trauern zu Recht darüber.
Anders ist es bei unseren Strukturen und Institutionen – sie leben oft viel länger als sie sollten. Ich bin dafür, dass wir auch mal etwas sterben lassen.
Heute Abend haben wir die Kleingruppe sterben lassen, die immer Dienstags war. Ich glaube sie kann in Frieden ruhen und wir werden dadurch befreit, um anderes anzugehen.
Also an alle Kleingruppenmitglieder – wir hätten das gern mit Euch zusammen gemacht, aber es war bis auf Verena und ich keiner da (…): Aber wir haben einen Endpunkt gesetzt. Das heißt nicht, dass wir uns keine Gedanken machen, was noch passieren soll, aber diese Ära ist Zu Ende (Felix Kleingruppe ist nach wie vor lebendig).
Ist das jetzt blöd oder mutig? In diesem Jahr wird es viele Veränderungen geben in der Wohnung und auch im CVJM – ich bin gespannt. Ich freue mich vor allem auf das Neue, das wachsen kann…

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Welcher Film?

Für den Samstag bei unsere Leitungswochenende bin ich angefragt worden, ob ich einen Film zeigen könnte. Jetzt bin ich ratlos, denn ich mag keinen „Ohne Hirn“ Film mitnehmen, aber auch keinen mit 5 Anspruchspunkten. Was zeigt man dem offiziellen Leitungsgremium des CVJM Karlsruhe als anregende Unterhaltung, die Sinn und Tiefgang hat. Es geht übrigens um konkrete Stationen unserer Vision der nächsten 4 Jahre.

Ich bin auf Eure Vorschläge gespannt…

Geniales Buch

(Vorbemerkung an alle Leute, die in Karlsruhe in der Wilhelmstrasse wohnen: Bitte diesen Post nicht lesen!)
Juhu! Endlich! Wunderbar! Es bricht auch nicht wirklich unser „no shopping“ (wir meinen das ernst – wir kaufen im Moment nur die GrundnahrungsmittBuchcover von el, nichts anderes, keine Bücher, keine Musik, kein Kleidung, wir gehen nicht essen etc.), denn es war schon ein halbes Jahr bestellt und kam dann jetzt einfach:Das „Wir sind Helden: Informationen zu Touren und anderen Einzelheiten“ Buch.
Ich finde es toll! Und es ist zweifarbig gedruckt, rot sind die ursprünglichen Tagebücher der Band, schwarz die Kommentare von heute der Band zu ihrem Geschreibsel von damals. Das Buch ist voller Leben und lässt einen bei den Helden sein. Es berichtet von der anderen Seite der Helden. Absolut lesenswert!Es ist natürlich das ideale Geschenk für Fans, vor allen, weil es auch so genial aufgemacht ist – Dickes Lob an Fischer Taschenbuch für das gute Layout und Design!(Und weil ich denke, dass WilhelmstrassenbewohnerInnen doch mitgelesen haben: Es gibt auch Geburtstage und verzeifelte MitbewohnerInnen, die Geschenke suchen…also abwarten und Kaffee trinken…oder über verfrühte Geschenke verhandeln…)

Nächtliche Freunde – und Socken

Gestern Abend war ein alter Freund bei uns auf ein Bier. Das war wirklich nett und erschreckend schnell zeigte die Uhr „nach Zwölf“. Heute morgen (6:42 Uhr) bin ich müde und natürlich springt die Frage in meinen Kopf: Musste das sein? Hättet ihr nicht, wie vernünftige Menschen, um 23:00 Uhr aufhören können?Diese Option steht einem leider bei nächtlichen Freunden nicht offen. Natürlich kommt man erst nach 23:00 Uhr auf das, was einen wirklich bewegt. Wir haben geredet und geredet und gut war es und hoffentlich bewegt es etwas…Selbst schuld war ich daran, dass ich dann danach noch die Wäsche aufhängen musste (eine meiner Aufgaben in unserem Haushalt) – aber glücklich war ich, dass ich selbst daran gedacht hatte. Habt ihr schon mal nachts Socken aufgehängt? Nicht schön, vor allem lausig kalt in unserem Trockenkeller. Mittlerweile ist es 6:54 und ich bin einigermassen wach. 

Ungezogen. Diesmal: Mein Blog

Ungezogen umgezogen ist mein Blog von http://journeyofbjoern.athome-karlsruhe.de auf meine eigene Domain http://www.journeyfiles.de. Das ist mal ein großer Schritt und er wäre niemals möglich gewesen, wenn es nicht Beni geben würde.
Der hat sogar dafür gesorgt, dass alle Links weiterhin funktionieren. Magie. Zauberei (Kommentar von Beni: Mod Rewrite). Ich liebe es. Und ja. K2 heißt das Template. Und was es alles kann und macht werden wir so in den nächsten Tagen herausbekommen.
🙂
Aktualisiert bitte trotzdem Euren Blogroll und Eure Feedreader.
Juhu!

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